-
Dr. Jekyll und Heidi Teil 04
Datum: 22.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byRomeoReloaded
... auf meine Schwanzspitze wie auf die Öffnung der Sektflasche, und schon spritzte daraus mit hohem Druck mein weißer Strahl hervor, der seinen Schaum lang über H's schlanken Körper hinweg schmierte, bis er an den Steilkurven ihrer Brüste aufgehalten wurde. Von der Vulva bis zu ihren Nippeln hing mein Saft an ihr, ein perlweiß glänzender Rallyestreifen zur Verzierung des siegreichen Renngestells. Ich ließ mich lang auf sie fallen, dass die Soße zwischen uns zermatscht wurde, rieb mich an ihr, während ich sie abknutschte, spürte uns aneinander kleben. Bis ich meine Zunge wieder aus ihrem Hals nahm und den Kuss beendete, war das Zeug längst getrocknet. „Ich will ein Kind von dir", sagte sie übergangslos, „irgendwann." „Heidi", antwortete ich nur und streichelte ihr über den Kopf. Wir waren beide aus der Rolle gefallen, aber es war okay. So ging es weiter, Tag für Tag. Wir fickten, ich kam auf sie. Auf ihren Körper, dann auch ins Gesicht. Fast von Anfang an griff ich nach getaner Arbeit zur Webcam und machte ein Foto oder ein kurzes Video von ihr. Ein einfaches Programm verband die Bilder zu einer chronologischen Diashow. Seit ich Heidi kannte, waren mir Pornos egal, aber diese Show sah ich mir wirklich gern an. Am liebsten einfach auf dem Monitor im Arbeitszimmer. Ich band H auf dem Bürostuhl fest, aber so, dass sie dicht an der Lehne hockte, und noch ein Rest der Sitzfläche für mich frei blieb. Dann setze ich mich umgedreht vor sie, hob ihren Schenkel auf meine ...
... und versenkte meinen Steifen in ihrer Möse. So passten wir gerade eben zusammen auf den Stuhl. Ich blickte über ihre Schulter hinweg auf den Monitor, ließ die Aufnahmen der vollgespritzten H vorüberziehen. Dabei bewegte ich mich kaum, das war kein Fick. Ich drang einfach nur in sie ein, wie man an einem kalten Wintertag in einen dicken Wollpullover schlüpft: Es tut gut, den kuschlig warmen Stoff eng um den Körper zu spüren. Und meinem Schwanz tat es gut, schön eng in H's warmer Möse zu stecken. Dabei lehnte ich mich nach vorn, quetschte sie zwischen mir und dem Stuhl ein, als wäre sie einfach nur ein Teil der Lehne, allerdings einer, der mich mit ultrafesten Titten noch besonders stimulierte. Ihr Kopf lag in meiner Halsbeuge und wenn ich Lust hatte, streichelte ich beim Betrachten der Bilder ihre Wangen. Die junge Cindy Crawford hatte ein wunderschönes Gesicht, und sie hatte verstanden, dass ein einzelner Leberfleck darin nicht störte, sondern ihre Schönheit noch akzentuierte. So ähnlich ging es mir mit H's wundervollem Körper. War es schon erotisch genug, sie nackt oder in Reizwäsche zu sehen, betonte mein Sperma auf ihr noch einmal zusätzlich, wie geil ihre Schönheit war. Egal ob sie Schenkel, Po oder Titten ins Bild hielt, alles wirkte gleichzeitig knackig frisch und vulgär versaut. Das waren nicht einfach Bilder einer attraktiven jungen Frau, sondern eindeutig Bilder einer verdammt heißen Fickschlampe. Entscheidend war das Bild, auf dem mein Saft von ihren ...