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Meine Frau, die Hure Teil 15
Datum: 06.08.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byPaul987
Abends gingen wir ins Kino. Der Film war so schlecht dass ich mich nicht mal mehr erinnere, welcher es war. Nach 15 Minuten war mir so was von langweilig, dass ich einerseits anfing an Sanne rumzufummeln und andererseits mich umblickte. Ausser uns waren nur noch vier weitere Personen im Saal. Es hatte sich ganz offensichtlich herumgesprochen, wie schlecht der Film war. Irgendwas mit Catherine Deneuve. Ganz vorne sass ein Mann, in der Mitte ein schmusendes Pärchen und in der hintersten Reihe, fünf oder sechs Plätze weiter sass ein junger Mann, der halb eingeschlafen war. Sah aus wie so ein Möchtegern Rapper aus dem Kaukasus oder Bosporus oder weiss Gott woher, Base Cap schief auf dem Kopf, weite Klamotten, betont lässige Haltung. „Sanne, ich will dass Du zu dem Typen da gehst und ihm einen runterholst." „Was?" Sanne sah mich mit großen Augen an „Du hast mich schon verstanden. Zögere nicht" Langsam stand Sanne auf. Sie sah großartig aus. Jeans, Sonnentop. Die langen Haare zum Zopf gebunden. Sie sah mich lange an, lächelte dann und drehte sich um. Ein letzter unsicherer Blick über ihre Schulter zu mir während sie zu dem Typen ging. Sie setzte sich neben ihn. Ich tat als würde ich schlafen. Sanne lehnte sich zu dem Jüngling, legte eine Hand auf seinen Oberschenkel und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Der Typ rutschte aufgeregt auf seinem Sessel und blickte sich nervös um. Da er sonst niemanden entdecken konnte, der ihn beobachten konnte, deutete er mit dem Kopf zu mir ...
... und fragte Sanne etwas. Ich nahm an, er wollte wissen was mit mir ist. Sanne's Gesten liessen mich erraten, dass sie ihm bedeutete, ich sei keine Gefahr, viel zu müde und tief eingeschlafen. Der Junge nickte daraufhin und Sanne knutschte mit ihm, machte sich an seinem Hosenschlitz zu schaffen. Sie holte nach einer Weile umständlichen Fummelns einen Schwanz ordentlicher Größe hervor, der sehr hart aussah. Sanne öffnete nach einigem Reiben der Eichel und des Sacks des Jungen Gürtel und Hosenbund. Der Typ liess die Hose etwas herunterrutschen. Seine Kleidung verdeckte das meiste. Im Kinoprojektor Licht konnte ich aber sehr gut seine Latte erkennen. Susanne knutschte und leckte den Mund des Jungen. Ihre Faust umschloss den harten Schwanz des Jungen, bewegte sich auf und ab, rhythmisch. Der Typ war fast am Ausflippen. Er rutschte unentwegt auf seinem Sitz hin und her. Sie ließ ihn kommen. Er musste sich tierisch schmutzig gemacht haben. Sie ließ ihn kurz entspannen, er arrangierte seine Klamotten. Dann küsste sie ihn noch einmal, wie sich das für eine gute Servicekraft gehört, stand auf und kam zurück zu mir. Sie tat als würde sie mich wecken. Der Junge starrte ungläubig zu mir rüber, verliess dann rasch das Kino. „Wow ging der ab. Das war geil" Sanne grinste „Gut dann geh jetzt da runter und blas dem Typen in der ersten Reihe einen bis zum Schluß." „Eh Paul?!" „Was? ‚Ich mag tun was immer Du von mir verlangst!' Schon vergessen?" „Nein, nein? Wer ist das?" „Weiss ...