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Meine Frau, die Hure Teil 15
Datum: 06.08.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byPaul987
... anderen Männern gesehen, aber dieses mal wirkte es anders. Da war viel mehr Leidenschaft, als sie seine grau behaarte Brust krallte und ihn ins Ohrläppchen biss. Die beiden lachten viel. Sanne spendierte einen blowjob, eine Technik bei der ihr keine mehr etwas vormachen konnte. Ihr Arsch ragte aus dem Auto heraus. ich sah ihre - meine geliebte - Pussy. Der Anblick tat mir weh. Gerade als sie sich anschickte ohne Kondom auf dem Typen aufzusatteln, schritt ich auf das Auto zu. Die beiden bemerkten mich zunächst gar nicht. "Alena, was machst Du denn da?" ich weiss nicht warum ich ihren Huren Namen nutzte. "Susanne, wer ist das?" Der Typ starrte mich fassungslos an während er versuchte seinen erigierten Schwanz zu bedecken. Sanne sah zu Tode erschrocken aus. Das war kein Pay Sex. Das war eine handfeste Affaire. Der Typ kannte IHREN NAMEN!! Mein Mund stand ebenso offen wie der von Sanne und der des Gentleman. Ich hatte keine Lust und keine Kraft für eine Auseinandersetzung, machte auf dem Absatz kehrt und ging rasch zum Polo. "Paul, warte doch bitte. Lass mich erklären!" ich hörte Sanne kaum. Immer die gleichen Floskeln, wenn einer einen erwischt. Ich wollte weg, fuhr zu Andi. Hatte aber keine Lust auf Gespräche. Ich erinnerte mich dass in der Nähe ein Puff war, wollte mich rächen. Ich ging hinein, suchte mir ein blondes, junges Ding aus und vögelte sie eine Stunde lang bis sie japste. Grusslos ging ich nachdem ich bezahlt hatte. Befriedigt und beruhigt hatte mich ...
... das nicht. "Komm bitte bald wieder." hauchte das Luder .... Ich ließ mich regelrecht vollaufen und lernte die Vorzüge von Wodka on the Rocks kennen, Ich war noch geistesanwesend genug, ein Taxi zu nehmen, statt den Polo und kotzte während der Fahrt aus dem Beifahrerfenster. Der Fahrer wollte mich eigentlich los werden. Nun, ich bin zu groß und zu schwer für einen derart widersinnigen Plan. Ich ließ mich heimbringen, wohin sollte ich denn sonst? Sanne sass in der Küche, schuldbewusstes Gesicht aber durchgedrücktes Kreuz. "Hallo mein Großer." säuselte sie leutselig. Ich sagte nichts, blickte ihr aber dirkt in die Augen. Sie hielt dem Blick nicht stand "Was willst Du hören Paul" "Hab ich was gesagt?" "Nein ... es tut mir leid" "Was, dass Du mit einem anderen Mann vögelst, seinen Schwanz lutschst?" "Ja .... nein ..." ihr wurde die Absurdität der Frage bewusst und ich war stolz auf meine Verschlagenheit. Sie setze an "Das mit Werner, das ist anders ..:" "Eben, den Eindruck habe ich auch ... Wer ist er? Ich kenn den Schwanz doch?" ".... Ja, Du hast ihn getroffen ... Sommerfest ... Kleiber und Partner ... er war ein Geschäftspartner ... ist er noch ... er war da ..." "Und? ... " "Da habe ich ihn kennengelernt ... er war charmant Paul, anders als Du ... weltgewandt" "Das heisst Ihr fickt jetzt schon über ein Jahr?" "PAUL!!" sie wurde laut "WAS??" ich auch " .... nein .... erst vor einem halben Jahr ... er rief mich an als er hörte dass ...