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Meine Frau, die Hure Teil 15
Datum: 06.08.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byPaul987
... ich nicht mehr da bin ..." "Woher hatte er Deine Nummer?" "Ich hatte sie ihm gegeben?" "Was? Du hattest das geplant?" "Nein ... " "Warum gibst Du ihm wohl Deine Nummer, kleines Flittchen?" " ... ja ...", sie wurde kleinlaut, "Du hast ja recht" ""Ich erinnere mich genau an ihn. Blaustein, Werner. Importe aller Art" "Ja, der ... " "Ich brauche einen Schnaps." Ich lechzte nach mehr Alkohol und schenkte zwei Gläser ein. Ich fing an: "Und? Was soll jetzt geschehen Deiner bescheidenen Meinung nach? Du fickst einen alten Mann ohne Geld-Gegenwert. Soll ich das auch schlucken?" "Lass doch" "Einen Scheiß lass ich", schrie ich, "Was soll DAS jetzt Sanne?" "Setz mich doch nicht so unter Druck Paul" "Wenn Dir was an mir liegt, wenn Du denkst dass wir wichtig sind, dann ruf ihn an und mach Schluss so dass ich mithören kann!!" ich wurde immer lauter und lallender "Das kann ich nicht Paul ..." Ich brauchte Zeit. Mein Kopf war nur Matsch, ich konnte nur noch eins brüllen: "Ach leck mich Sanne!!!" Ich ging ins Schlafzimmer und liess mich ins Bett fallen. Als ich ...
... wieder aufwachte lag Sanne nicht neben mir. Ein Zettel auf dem Küchentisch. 'Bin in die Stadt' sagte mir, dass Sanne Einiges mit Werner zu klären hatte. ich war sicher, dass sie mit ihm einen Weg besprach, zusammen sein zu können ohne dass der blöde Paul was mitkriegt. Sanne wusste eines nicht: ich hatte nicht nur per Webcam zugesehen, ich hatte Aufnahmen gemacht. Seelenruhig zog ich ein paar Highlights auf USB Stick, darunter die Session mit den Serben. Ich holte eine große Reisetasche und packte sie mit Sachen voll, von denen ich glaubte, dass ich sie mag, stopfte alles Bargeld das ich finden konnte in die Taschen ... Ich zog mich an, krallte die BMW Schlüssel, sah dass der Wagen in der Einfahrt stand und schlug damit den Weg ein zu Werner. Ich wusste wo seine Firma war. Als ich dort ankam, gab ich einen Umschlag für Werner mit dem USB Stck darin am Empfang ab, schrieb 'streng vertraulich' darauf. Als die Tür des Firmeneingangs hinter mir zufiel, musste ich laut und hysterisch lachen. Ich hatte keine Ahnung wohin, wollte nur weit weg ... ich fühlte mich befreit und war doch unglaublich traurig ...