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Meine Frau, die Hure Teil 15
Datum: 06.08.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byPaul987
... ich doch nicht. Das ist ja der Kick." Sanne ging. Tapfer. Ich sah wie sie sich an den Mann schmiegte, ihm etwas zuflüsterte und wie sie dann hinter der Stuhllehnenreihe verschwand nach einiger Zeit des Dialogs. Keine zehn Minuten später war sie wieder bei mir, wischte sich etwas aus dem Mundwinkel und lächelte beseelt. „Der war echt dankbar! Bei der Menge schätze ich der hatte schon jahrelang keine Frau mehr." „Prima Süsse. Jetzt lass die Hose runter und reite mich." DAS nahm Sanne gerne an und lamentierte nicht. Der Film wurde besser ..... Irgendwie wurde ich zum Zombie. Ich machte mir keine Gedanken mehr. Ich nahm die Situation hin wie sie war. Jedenfalls versuchte ich es. Ich trank zu viel. Bier, Schnaps, wahllos ... ich bezog regelmässig meinen Beobachtungsposten und betrachtete Sanne's Aktivitäten. Irgendwann kannte ich alle ihre anatomischen Details. Ich fickte Sanne wann immer ich wollte. Ich hatte niemals das Bedürfnis, mit einer anderen Frau zusammen zu sein. Sanne war und ist noch heute meine Traumfrau. Sie empfing unglaublich viele Männer. Durch meine gleichgültige Art und dadurch dass Sanne mir absolut hörig war, machte es mir nichts mehr aus. Im Gegenteil. Ich pflasterte ihren Terminkalender am Wochenende regelrecht voll. Es ärgerte mich aber, dass ich nicht immer wusste was sie tat, unter der Woche. Eines Mittwochs, mittags um 14:00 Uhr hatte ich bereits einige Drinks intus. Sanne kam ins Wohnzimmer, fertig um auszugehen. "Ich bin dann mal ...
... weg. Komme in zwei Stunden wieder. Krieg ich den BMW?" "Sicher. Wo willst'n hin?" "In die Stadt, bummeln." "Na schön, viel Spaß." Sanne ging, ich schlüpfte schnell in ein paar ordentliche Klamotten, schnappte mir die Schlüssel für den Polo und beobachtete in welche Richtung Sanne davonfuhr. Links rum, gut, viele Ampeln. Nach 5 Minuten hatte ich sie eingeholt und achtete darauf, den Abstand nicht zu klein werden zu lassen. Sanne fuhr aus der Stadt raus, nach 10 Kilometern bog sie von der Landstrasse ab in einen Waldweg. Ich folgte. Ich konnte in guter Entfernung erkennen, dass sie den Wagen stoppte und bog in eine kleine Lichtung. Ich verliess den Wagen und achtete darauf, keine Geräusche zu machen. Ich schlich mich, den Fahrweg meidend, näher an den BMW heran. Sanne blieb im Wagen. Ich wartete. Gott sei Dank hatte ich den Flachmann dabei. Etwa 10 Minuten später, also eine Ewigkeit wenn man auf dem nassen Waldboden kauert, näherte sich eine Daimler E-Klasse und stoppte hinter dem BMW. Ein Mann, gute Kleidung, graues Haar, sportlicher Eindruck stieg aus. Sanne auch, ging auf den Mann zu und fiel ihm um den Hals. Ich hatte den Eindruck, dass ich ihn kannte. Er war wohl schon mal bei uns. Sanne und der Mann zogen sich auf den Daimler Rücksitz zurück, liessen aber die Tür offen, so dass ich gut sehen konnte. Sie gingen rasch ans Werk, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib. Sanne hatte so gut wie nichts an unter dem Trenchcoat. Ich hatte Sanne nun schon so oft mit ...