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Gaby
Datum: 09.08.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byalsace
... Gesicht lesen zu können. Eine Wahnsinnsfreude ... aber auch Bedenken und Unsicherheit ... wohl durch das schlechte Gewissen ausgelöst. Sie nickte heftig. Du ... du kannst dir gar nicht vorstellen, was das für uns bedeuten würde... stammelte sie. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. (Hart bleiben Junge!!!) Unbeirrt machte ich weiter: Aber ... von wegen blamieren!! So kannst du nicht in der Firma rumlaufen... ich zeigte auf diese ekelhaft neonblauen Jogginghosen. Es ist doch nur zum Putzen!! Entgegnete sie Ja aber meine Kleine! Wir haben Publikumsverkehr in der Firma... da kannst du, nur zum Putzen hin oder her, nicht so rumlaufen wie ein Penner am Frankfurter Hauptbahnhof. Und auch hier! Meinst du es macht Spaß dich hier so aufgemacht in meiner Wohnung rumwerkeln zu sehen. Wenn du schon meinen Feierabend mit dem Putzen störst, aber das geht wohl nicht anders, so solltest du wenigsten optisch was hermachen, so als kleiner Ausgleich. Dann grinste ich sie unverschämt an. Sie starrte mich fassungslos an! Antwortete aber nicht. Wenn ich schon diese Pumphosen sehe, setzte ich noch einen drauf. Soweit ich mich noch dunkel erinnere hattest du doch früher mal ganz passable Beine! Warum versteckst du die jetzt? Noch bevor sie antworten konnte bellte ich sie regelrecht an: Steh auf! Kaum zu glauben, aber schnellte geradezu von dem Stuhl hoch. Ich zog ihr den Stuhl weg und schob ihn unter den Tisch. Sie stand verdattert ...
... da. Man diese Hosen! murmelte ich und bevor sie richtig zur Besinnung kam... Zischte ich sie an: Zieh sie aus! Sie starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an... Ja!!! zieh sie aus! Verstehst du mich nicht? Ich starrte durchdringend zurück. Sie senkte den Blick und.... Ich konnte es eigentlich fast gar nicht glauben, sie bückte sich leicht vor, nestelteam Bund, löste die Schlaufe, hakte die Daumen ein und schob so die Hose nach unten. Kaum über die Hüften geschoben rutschten sie einfach nach unten bis auf die Knöchel. Ohne weitere Aufforderung machte sie einen Schritt nach vorne und stieg so aus diesem unseligen Kleidungsstück heraus. So stand sie jetzt da. Die Trainingsjacke noch an. An den Beinen noch eine Strumpfhose, beige, (mit Laufmasche), darunter eine weiße Unterhose Marke „Liebestöter" ich erspare mir die weitere Beschreibung- dazu schwarze Söckchen und ein paar Ballerinas an den Füßen, die auch schon bessere Tage gesehen hatten. Ich ging langsam um sie herum. Musterte sie ganz unverhohlen. Sie war total verunsichert.... Und ich durfte ihr keinesfalls die Gelegenheit geben lange nachzudenken. Ich stand jetzt hinter ihr. Sie trat vor Verlegenheit auf der Stelle. Sie war zu nervös um still zu stehen. Schon kam mein nächster Befehl: Zieh die Jacke aus! Aber...! Sie blickte mich über die Schulter unsicher an. ZIEH DIE JACKE AUS! Ich schrie fast.. aber das zeigte Wirkung. Sie ergriff den Zipper, der Reißverschluss surrte und ...