1. Zwei Schwestern sind des Teufels 06


    Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... Schmerzen zu kämpfen zu haben. Selbst schuld, hätte er halt nicht vor mir so sehr auf starken Mann machen müssen.
    
    Ich blickte an mir herunter, sah seine Finger an dem Schließer meines Anzugs ziehen, seinen vom Dreitagebart umrandeten Mund, welcher sich vorsichtig meinen Schoß näherte. Sanft, kaum für mich spürbar, fühlte ich seine Lippen auf meiner Haut, begleitet vom Kitzeln seiner Bartstoppeln. Es pickte ab und zu, sogar relativ unangenehm, dennoch hatte mich jetzt meine Lust ergriffen und so wollte ich mich, meinem Kleinen gegenüber, nicht kleinlich zeigen.
    
    Zumal er jetzt zielsicher meine Perle fand! Ich zuckte zusammen, als die Spitze seiner Zunge über sie hinweg fuhr und seine Lippen sich an der Stelle festzusaugen begannen. Ab diesen Moment stand ich wie unter Strom, achtete Fabian nicht weiter, welcher, wie zuvor auch schon, meine Last tragen musste und gab mich dem intensiven Lustgefühl hin, welches meinen Körper füllte und in meinem Kopf regelrecht anzubranden schien. Alfonso schien eine tüchtige Schleckfresse zu besitzen.
    
    „Stell dich rüber an den Baum, ich will jetzt deinen Schwanz", herrschte ich ihn an. Ich zog seinen Kopf aus meinem Schoß, in dem ich in sein drahtiges schwarzes Haupthaar griff, schlug ihm eine harte Schelle mit meiner Rechten und zeigte dann mit ausgestreckten Arm auf den Stamm. „Lehne dich dagegen und enttäusch mich ja nicht", drohte ich ihm.
    
    Sein Glied war bereits zur vollen Größe angeschwollen und versprach mir Lust. Nicht zu ...
    ... groß, nicht zu klein, schien es wie für die Frau gemacht zu sein. Gut! Würde er aber durchhalten?
    
    Alfonso lehnte sich mit seinem zerschlagenen Rücken gegen die Baumrinde, was ihm ein Stöhnen abnötigte. Ich kam langsam an ihn herangeschlendert, griff nach seinem Glied und massierte es, meinem neuen Sklaven dabei in seine Augen blickend. Sie waren fast schwarz, ich mochte das.
    
    „Das nächste Mal bist du rasiert. Und zwar überall! Zwing mich nicht, dass selbst in die Hand zu nehmen. Fabian könnte dir ein Lied davon singen, wie schön sich das bei mir anfühlt. Hast du mich verstanden, Vieh?"
    
    Alfonso nickte sofort.
    
    „Ja, Göttin. Ich habe euch verstanden."
    
    „Heb mich jetzt vorsichtig auf deinen Schoß. Du trägst mich, während du mich fickst." Er zeigte sich ratlos, hinderten ihn doch seine Fesseln daran, meinem Befehl zu folgen. So besann ich mich auf mein Taschenmesser, welches ich für solche Gegebenheiten bei mir trug und schnitt ihm die Kabelbinder auf, welche seine Hände auf Brusthöhe fixiert gehalten hatten.
    
    Alfonso zögerte nicht lang, als er seine Freiheit von mir wiedererlangt hatte, ging in die Hocke, umfasste meine massiven Schenkel und suchte mich und meine Scheide auf seinen Schoß auszurichten. Ich umfasste mit meinem linken Arm seinen Hals und half im mit meiner rechten Hand sein Glied an meine Spalte zu führen.
    
    „Ahhhh!", drang es aus mir heraus. Sein Glied drang überraschend hart in mein Innerstes ein, füllte mich aus, dann hob er mich ein Stück weit an, um ...
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