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Zwei Schwestern sind des Teufels 06
Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... sofort ruhiger und seine aufsteigende Lust linderte seinen Schmerz effektiv. Das Teil wurde sofort steif! Das war irre! War dieser Mann zum Maso geboren? Ich musste mir in diesem Moment wirklich meine Verwunderung eingestehen. Verwirrt löste ich mich von meinem Polizisten, holte zu einem weiteren Hieb aus, ließ aber die Peitsche nur knallen, worauf Alfonso erschrocken in die Hocke ging und auf den Schmerz wartete. Vergebens und so wiederholte ich immer wieder mein böses Treiben aufs Neue, ließ ihn sich aufrichten und crackte mit dem Riemen erneut, ohne seinen Rücken dabei zu treffen. Zwei oder drei Minuten ging das so, dann setzte ich ihm die beiden Schläge nacheinander und in voller Härte. Sein Brüllen trat mir in den Ohren weh. Er brach vor mir zusammen, kauerte auf der staubigen Erde und faltete seine Hände vor der Brust, wie zu einem Gebet. Das Zittern seines Körpers erinnerte mich an Fabians erste Reaktion auf mich und zumindest hatte ich nun die Sicherheit, dass er mich und meinem Willen ihm weh zu tun, fortan ernst nehmen würde. Dieses Mal hielt ich von ihm Abstand und nahm wieder auf Fabians Rücken Platz. Er sollte ruhig spüren, dass es mich nicht die Spur reute ihm Schmerz zuzufügen. Er würde schnell lernen, dass sein Leid für mich die Normalität bedeutete. „Du nennst mich Göttin oder Gebieterin. Auch vor Fremden. Mein Name ist für Menschen gedacht, welche mir auf Augenhöhe begegnen, diesen Status hast du aber jetzt nicht mehr inne, hörst du mich?" Er ...
... wimmerte, mied meinen Blick, nickte aber schließlich. „Solltest du mir oder meiner Schwester begegnen, grüßt du uns, senkst deinen Blick und vermeidest, dass wir ins Gespräch kommen. Du kannst nie sicher sein, dass ich diejenige bin, welche vor dir steht. Kapierst du das? Ich rufe dich an und bestelle dich zu mir, wenn ich dich sehen will. Schöpft aber Luci Verdacht, war es das mit uns." „Ja, Göttin." Ich lächelte. Alfonso lernte sehr schnell. „Wenn du dich entschieden hast mir dienen zu wollen, werden wir kleine Fotos und Filmchen machen, die uns beim spielen zeigen werden. Ich möchte, dass ich bei dir auf Nummer sicher gehen kann und du jederzeit spurst. Damit bist du doch einverstanden?" Alfonso zögerte jetzt mit seiner Antwort. Klar, sie war ja auch eine einzige Zumutung. „Du musst mir vertrauen, Sklave! Sonst klappt das nicht, zwischen uns." Alfonso nickte schließlich wieder und ließ sein, „Si! Diosa!"", hören. „Gut! Dann komm hergekrochen. Ich will dich jetzt benutzen." Ich spreizte meine Beine für ihn, sah den wimmernden Mann in die Hocke gehen und ihn anschließend auf allen vieren in meine Richtung kriechen. Er musste dabei seinen Kopf senken, es sah wirklich zu komisch aus. „Siehst du den Schließer in meinem Schritt? Zieh ihn auf, legte vorsichtig meine Scheide frei, dann darfst du mich dort küssen. Sei zärtlich, rate ich dir! Ein Fehler und wir beenden das hier sofort." Er verstand und stammelte etwas, schien nach wie vor mit seinen ...