1. Zwei Schwestern sind des Teufels 06


    Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... wann soll das sein?"
    
    Sie holte einen Terminkalender aus der Handtasche heraus und schlug ihn auf.
    
    Lyra aber blickte sie verwundert an.
    
    „Jetzt gleich? Du bist eine souverän wirkende Frau und würdest mir sehr helfen. Im Moment habe ich niemand sonst, der in Frage käme. Die anderen Damen haben entweder Angst, oder eben keine Zeit."
    
    „Äh ...", Yvelis fühlte sich in dem Moment überrumpelt.
    
    „Bitte! Ich könnte dann diesen leidigen Punkt abhaken."
    
    Die junge Frau seufzte, zeigte sich aber bereit dazu. Es waren Polizisten dabei, was sollte da schon passieren?
    
    15. Luci schreibt dem Bruder
    
    Ich hatte es mir auf den Oberschenkeln meines Sklaven bequem gemacht, lehnte mich mit meinem Rücken gegen seine Brust und fühlte mich, seine Arme lagen über meinem Schoß, geborgen. Das kleine Notebook aufgeklappt, beleuchtete der Lichtschein des Displays den abgedunkelten Raum um uns herum. In diesem Moment wirkte die karge und feindliche Zelle fast gemütlich auf mich.
    
    Fabian zeigte sich im Umgang mit mir sehr vorsichtig. Sogar seine Innereien hatte er, ohne Widerstand heruntergewürgt. Ich war zufrieden mit ihm, und verspürte in diesem Augenblick auch nicht den Wunsch, ihn zu martern. Vielleicht, weil Fonsos Fick noch in mir nachwirkte? Egal! Meine Lust den Sklaven zu quälen, würde schon wieder wach werden, in diesen Punkt hatte ich mir nie Sorgen machen müssen.
    
    Auf jeden Fall war heute der erste Chat mit seinen Brüdern angesagt. Ich war gespannt, kann ich sie doch bisher ...
    ... nur aus den Kommentaren von den letzten Posts, welche ich, zusammen mit einigen von Fabians Mexikofotos, online gebracht hatte.
    
    „Ich lese erst einmal, was ihr so geschrieben habt, ja? Ich muss ja eine Vorstellung davon bekommen, wie du ihnen schreibst, wenn ich mich jetzt, in deinen Namen, mit ihnen intensiver austauschen möchte."
    
    „Josh und Marv? Warum kürzt du die Namen ab? Sind doch gar nicht lang.", fragte ich ihn.
    
    Fabian wusste nicht, wie er antworten sollte, bekam von mir einen Klaps auf seine linke Wange, dann widmete ich mich wieder dem Gerät.
    
    Joshua war der Älteste der drei Brüder. Ein Ingenieur, welcher neben einer hübschen Frau auch zwei Kinder hatte. Er würde also als Opfer nicht in Frage kommen, so unmoralisch war nicht einmal ich. Aber wie sah es mit Marvin aus? Der hatte, nach seinem Abitur, eine Lehre angefangen. Er wollte Altenpfleger werden und schien eine ganz nette Haut zu sein. Zudem war er sportlich und hatte ein ähnlich hübsches Gesicht wie mein Sklavenvieh.
    
    Ich las in den Nachrichten der beiden, streichelte beiläufig mit meiner Linken über Fabians Wange und ahnte wie er unter meinem Gewicht und dem Kegel litt. Doch es reute mich nicht, er würde sich schon dran gewöhnen, dass künftig alles aus ihm herausfiel, oder ich riesige Teile in seinem Körper hinein rammen würde.
    
    „Hey, Marv. Wie geht´s?", schrieb ich kurz entschlossen den jüngeren der Brüder an.
    
    Der Bruder antwortete sofort. Wahrscheinlich hatten er und die Eltern sich bereits ...
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