1. Zwei Schwestern sind des Teufels 06


    Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... andere im Internet nach uns suchen."
    
    Ich hob meine Schultern.
    
    „Ist mir egal. Hauptsache man lässt uns in Frieden."
    
    Meine Schwester nickte.
    
    „Halt dich einfach zurück, Maus. Solltest du in den Ort fahren, kleide dich ein wenig mehr Mainstream."
    
    „Werde ich machen, keine Sorge. Ist bestimmt besser so."
    
    Yvelis lächelte, beugte sich über den Tisch und küsste mich auf den Mund. Wir hatten uns lieb, trotz all des Streits, welchen es zwischen uns immer wieder gegeben hatte.
    
    „So. Kann ich dir den Abwasch aufs Auge drücken?"
    
    Ich seufzte, erklärte mich jedoch einverstanden.
    
    „Wann kommt denn die Spülmaschine?"
    
    „In einen Monat ungefähr. Wir müssen auch zuvor einen Elektriker bestellen, die Sicherungen sind nicht in Ordnung und können jederzeit rausspringen."
    
    „Rufst du an? Gerade auch, wenn du einen Sklaven gefunden hast?"
    
    Meine Schwester versprach es. Wir wollten vorsichtig sein, damit ich ihr im Notfall helfen konnte.
    
    „Versprochen. Ich nehme noch etwas zum Essen mit und dann geht es los. Bestell deinen Fabian einen schönen Gruß und denke an das, was du mir versprochen hast."
    
    Ich winkte ab und unterließ es, zu antworten. Das war einer der Momente, in dem mich mein Schwesterherz annervte und ich froh war, dass sie endlich das Haus verließ.
    
    So wartete ich geduldig, bis sie alles zusammengepackt hatte, brachte sie noch zum Auto und winkte ihr nach, als sie sich mit dem kleinen Wagen die holprige Zufahrtsstraße entlang quälte, eine lange ...
    ... Staubschleppe dabei hinter sich herziehend.
    
    13. Ein freudiger Tag
    
    Dachte Yvelis wirklich, ich würde die Küche aufräumen? Warum? Ich hatte doch die beste Spülmaschine, welche es gab. So zog ich mich eilig um, schlüpfte wieder in einen schwarzen atmungsaktiven Suit, zog mir Overkneestiefel über und oberarmlange Gummihandschuhe. Ich hätte gerne meine vorherige Kleidung anbehalten, doch wollte ich, dass Fabian Luci und Yvelis auseinanderhalten konnte. So würde sich ein Bild bei ihm prägen lassen, welches er nicht mehr aus seinen Kopf bekam.
    
    Eine 3,5 ft lange Single-Tail hängte ich unterhalb meiner Korsage im Gürtel ein, flochte meine Haare zu einem Haarknoten und schminkte mich noch etwas nach, um meine Gesichtszüge zu schärfen. Das nervte mich wirklich. Ich und meine Schwestern wirkten wie zwei kleine süße Mädchenpuppen in Natura.
    
    Auf diese Weise ausstaffiert, betrat ich wieder die Zelle, in welchen ich meinen Schatz zu meinem Vergnügen aufbewahrte. Fabian saß wieder auf seinem Kegel, seine Beine waren wieder in den Block geschlossen, Arme und Hals an der Wand fixiert. Es war nicht einfach für ihn, so ohne jegliche Bewegung zu bleiben, doch hielt ich diese Fixierung täglich immer für einige Stunden aufrecht. Ich wollte, dass sich seine Muskulatur zurückbildete, damit er noch mehr meinem Willen unterlag. Den Abwasch würde er trotzdem machen, kleine Aufgaben würden meinem Vorhaben schon nicht schaden.
    
    „Hey, mein Schatz. So lieb hast du mich also?", zeigte ich mich vor ihm ...
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