1. Zwei Schwestern sind des Teufels 06


    Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... begeistert.
    
    Ich trat an ihn heran, ging vor ihm in die Hocke und beugte mich vor, um ihn zu umarmen. Er heulte sofort wieder los und auf die Frage, ob ich ihn losmachen soll, jagte ein gewaltiger Schauer der Erleichterung durch seinen Körper.
    
    „Du machst gleich AA und Pipi, dann wasche ich dich und wir gehen nach oben. Dort kannst du mir dann beim Küchendienst helfen." Fabian nickte inbrünstig und jaulte sein: „Ja, Göttin Luci." Ich lächelte und gab ihm einen Kuss auf seinen Mund, bevor ich dann die Eisenschellen an Händen und Hals öffnete. Ich musste unbedingt langsam mit ihm machen heute, sonst würde ich alle Stunde mich von ihm vögeln lassen und er an der ständigen Marter kaputt gehen..
    
    Er durfte sich mit seinen Händen abstützen, als ich den massiven Plug aus seinem After herauslöste. Sein Kot drang sofort aus seinem Poloch heraus und kleckerte auf den Betonboden. Kein Problem für mich, hatte ich doch damit gerechnet. Sein Schließmuskel schien jetzt nicht mehr wirklich gut zu funktionieren, was ich aber als nicht weiter problematisch empfand. Ich würde ihm halt immer etwas reinstecken, damit er dicht blieb. Keine große Sache für uns beide.
    
    „Schieb es zum Abfluss, Süßer!", forderte ich ihn auf.
    
    Fabian reagierte sofort und schob mit seinen Zwangshandschuhen, kleinen Pflügen gleich, seine Fäkalien zu dem im Boden eingelassenen Abfluss. Ich war zufrieden mit ihm, holte jetzt den Schlauch und spritze ihn, natürlich mit dem harten Strahl, seinen Körper ab. ...
    ... Natürlich traf ich dabei seine Testikel, spritze gegen seine immer noch stark gereizten Brustwarzen und spülte ihm seinem Enddarm aus. Er tat sich jetzt leichter und schien sich an diese quälende Prozedur bereits ein Stück weit gewöhnt zu haben.
    
    „Geh auf alle Viere, Fabian. Ich möchte sehen, wie weit wir schon sind."
    
    Er blickte besorgt zu mir auf, während seine Tränchen sich wieder auf den Weg machten.
    
    Ich unterdessen rollte den Schlauch wieder zusammen, hängte ihn auf und trat dann an seine Rückseite, um dort in die Hocke zu gehen.
    
    „Würde ich reinkommen?" Diese Frage hatte ich mir bereits des Öfteren gestellt. Bei einigen Kunden habe ich praktisch meinen ganzen Unterarm in ihren Leib hineinzwingen können.
    
    „Ach Scheiße, wir probieren es. Oder Fabian? Du machst doch mit?"
    
    „Ja, Göttin Luciiiiihhh", kam es weinerlich zurück.
    
    Ich ließ meine rechte Gummihand auf seine Pobacken klatschen, hörte ihn stöhnen und trommelte dann regelrecht auf ihnen herum, als wären sie meine Bongos. Aufpassen Luci! Du läufst gleich wieder aus. Ich wollte mich doch nicht wieder nur den ganzen Tag von ihm ficken lassen. So ließ ich von ihm ab, formte Daumen, Zeige- und Mittelfinger zu einem Keil und drang mit Drehbewegungen in seinen Anus ein. Der gab willig nach und tatsächlich gelang es mir so, ohne große Probleme, meine ganze Faust im Unterleib meines Sklaven zu versenken. Nun gut, zu seinem Glück war sie eh eher zierlich.
    
    Fabian stöhnte und wimmerte, während ich mich weiter in seinen ...
«1...345...22»