1. Zwei Schwestern sind des Teufels 06


    Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... Darm vortastete. Ich kam fast bis zu meinem Ellenbogen, da zog ich mich vorsichtig wieder zurück. Schön! Das war ein zufriedenstellender Anfang, für unseren gemeinsamen Dehnungsübungen.
    
    „Komm, Fabian! Dreh dich zu mir."
    
    Er folgte meinen Wunsch und wandte sich zu mir um. Ich hielt ihm meinen Handschuh hin und forderte ihn auf diesen mit seiner Zunge zu reinigen.
    
    „Komm! Ist kaum was dran. Mach mich stolz, mein Spatz!", suchte ich ihn zu motivieren.
    
    Fabian Angst vor mir war eine zuverlässige Verbündete. Mit angewiderten Gesicht begann er über den Latexhandschuh zu lecken, dabei keine Stelle auslassend. Wahrscheinlich ahnte er, dass ich ihn ansonsten ausgiebig bestraft hätte. Ich half ihm dabei, drang mit meinen Fingern tief in seinen Mund ein und strich auch grob mit meinen Handrücken über seine Lippen hinweg.
    
    „Hast du mich lieb, Fabian?", fragte ich dabei zärtlich.
    
    Er nickte! Es war so geil. „Ja, ich liebe sie, Göttin Luci!"
    
    „Das heißt doch dann, dass du alles gerne für mich machst? Stimmts?"
    
    „Ja, Gebieterin. Ihr seid gut zu mir."
    
    Ich nickte ihm zu.
    
    „Schön. Das freut mich. Du bedeutest mir wirklich etwas, zweifel nicht daran", versicherte ich ihm.
    
    Ich tätschelte seine Wange, beugte mich vor und küsste ihn auf seine Nasenspitze.
    
    „Komm, ich lege dir deine Fesseln an, dann gehen wir nach oben."
    
    Ich legte ihm die martialischen Fußschienen an, welche mir und meiner Schwester schon während seiner Entführung gedient hatten, setzte Fußfesseln ...
    ... über seine Knöchel und versorgte auch seine Handgelenke mit Lederbändern, welche ich mit Schlössern fixiert hielt. Zusätzlich, band ich ihm noch einen Bauchriemen um, legte einen Hodenring um seine Testikel und verband dessen Öse mit einem Kettchen, dessen Ende ich wiederum mit kleinen Karabinern an Hand- und Fußketten einhängte. Sein Poloch mit einen Plug verschlossen und Fabian war bereit für seinen Arbeitseinsatz. Seine Bewegungsfreiheit war jetzt so kurz von mir bemessen worden, dass Fabian nur noch kleine Bewegungen in kriechender Stellung ausführen konnte.
    
    „Dein Kragen und die Halbmaske noch, dann können wir gehen. Ich brauche aber noch ein paar Kleinigkeiten für später, wenn wir mit den Hunden Gassi gehen", erklärte ich ihm.
    
    Ich hängte eine Führungsleine in seinen Kragen ein, nach dem ich ihm alles angelegt hatte und zog an ihr, so dass sich Fabian anschickte, mir zu folgen. Er sah so süß aus, in all seiner Verzweiflung.
    
    „Die Beine immer so weit auseinander wie möglich halten, Schatz. Ich möchte dir jederzeit in deine Eier treten können, ja? Sind deine Schenkel zu eng zusammen, muss ich es dann tun. Erkennst du den feinen Unterschied?" Ich gebe zu, ich liebte es, ihn zu verhöhnen.
    
    Fabian wimmerte nur, kroch aber weiter hinter mir her. Ich ließ ihn überholen, schloss zu ihm auf und freute mich, dass er bereits reagierte. Zwar kroch er jetzt breitbeinig weiter, schien aber jeden Augenblick eine Bösartigkeit von mir zu erwarten. Ich ließ ihm den Glauben, wollte ...
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