1. Es begann im Hinterzimmer der Frisörin


    Datum: 13.09.2021, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Deine Geschichten Autor: Emilia G.

    ... übrigens Ela, eigentlich Gabriela, aber alle nennen mich Ela.“ Ich warf ein, dass es hygienischer sei und sicher für sie angenehmer, wenn ich sie in diesem sehr privaten Bereich nicht mit meinen blanken Händen berühre. „Doch bitte, ohne Handschuhe“ „Aber bitte sagen Sie – Du – Bescheid, wenn es unangenehm ist, dann fahre ich mit Handschuhen fort“.
    
    „Bitte winkle Deine Beine an und spreize sie“ bat ich sie und sie kam meiner Aufforderung nach. Jetzt lag sie so vor mir, Beine weit gespreizt, halbnackt, eine fast etwas peinliche Situation, aber ihr machte es wohl nichts aus, sich mir so zu präsentieren, fiel mir auf. Durch das Spreizen hatten sich ihre Schamlippen etwas geöffnet und ich sah ihre kleinen Schamlippen und darüber den Kitzler. Ich sprühte Rasierschaum auf die Vulva und verteilte sie mit meinen Händen, erst vorsichtig nur auf dem Schamhügel, dann wagte ich mich vor und verteilte den Schaum auch auf ihren Schamlippen, sie spreizte ihre Beine noch weiter, deutlich sah ich ihren Kitzler, der sich aufrichtete – vielleicht war sie eine Lesbe und wollte sich mal verwöhnen lassen?
    
    Ich setzte den Rasierer an und entfernte zunächst die Haare auf der Vulva und rasierte dann die Schamlippen, zunächst außen. Dann bedeckte ich mit meinen linken Zeigefinger ihren Kitzler, damit ich ihn nicht versehentlich schneide. So machte ich es auch bei mir selbst«
    
    , wenn ich mich rasierte. Mit weiterem Schaum bereitete ich die Rasur auf der Innenseite der Schamlippen vor und merkte ...
    ... plötzlich, dass ein, zwei Fingerglieder meines linken Zeigefingers in ihre Scheide gerutscht waren. Ich bekam eine knallrote Birne und stotterte eine Entschuldigung. „Das ist doch kein Problem, es ist schön, dass Du so vorsichtig bist. Und lass den Finger bitte in der Scheide.“ Eigentlich fühlte ich mich etwas unbehaglich, denn ich hatte aber noch nie etwas mit einem Mädchen gehabt oder gar einen Finger in einer anderen Scheide, war dem Intimbereich einer Frau noch nie so nahe gekommen. Eigentlich hielt ich mich immer für heterosexuell, aber diese Frau in ihrem intimsten Bereich zu berühren, ihre Schamlippen mit einer Hand etwas abzuhalten, meinen Finger über ihrem Kitzler zu legen und die Fingerspitzen in ihrer Scheide erregte mich – ich war fast etwas überrascht über mich selbst. ‚Schnell einen anderen Gedanken’ forderte ich mich auf und hoffte, dass ich für diese kleine Gefälligkeit sicher ein Trinkgeld bekommen würde, momentan konnte ich jeden Cent gebrauchen.
    
    Schließlich war ich fertig, mit einem Handtuch wischte ich den restlichen Rasierschaum weg. „Ich hole noch eine kühlende, beruhigende Lotion, bin gleich wieder da“ und ging schnell nach oben in meine Wohnung um die Lotion zu holen, die ich selbst für meine regelmäßige Intimrasur verwendete. Nicht, dass ich einen Freund hätte, dem das gefallen hätte – ich hatte niemanden – aber die Haare störten mich bei meinen vielen, ausgiebigen Masturbationssitzungen, die ich regelmäßig hatte. Ich liebte meine glatte, haarlose ...
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