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Die Mitte des Universums Ch. 100
Datum: 16.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... ihre Zwillingsschwester nicht zu Hause war. Oder nachts, im Dunkeln, neben ihr im Bett. Aber irgendwie war sie nun in Gedanken versunken. Na, gut, vielleicht sollten wir das Ganze heute abblasen. Ich fragte sie: „Ach, nein, nein, ich bin nur aufgeregt ... nein, wenn ich nun schon mal aus dem Haus bin ... und wir sind ja auch mit Nguyet quasi verabredet. Die fände das doch komisch, wenn wir nicht kommen ..." fügte sie schon fast hektisch noch an. „Na ja, gut, wollen wir losmachen, oder willst Du erst noch 'was trinken?" „Ben, wir haben nicht so viel Zeit heute ..." erinnerte sie mich. Ich hatte zunächst angenommen, dass es vielleicht Nguyet nicht recht wäre, wenn ich Anna heute im Hotel anschleppte, aber sie hatte mir geschrieben, dass sie Anna durchaus mal kennenlernen wollte--wenn sie mich schon so stark an Tuyet erinnerte. Vor drei Jahren hatte ich den Sommer mit Tuyet verbracht, der Anna durchaus ähnlichsah. Später hatten Tuyet und Nguyet sogar eine Affäre begonnen, die nur geendet hatte, weil Tuyet wieder nach Saigon gemusst hatte, wo sie mittlerweile schon seit geraumer Zeit verlobt war. Sie würde wohl bald heiraten, wie fast alle jungen Vietnamesen. So tranken wir aus, bezahlten und gingen vor zum Parkplatz. Annas fülliges Haar wippte bei jedem Schritt und versprühte Energie. Wir fuhren zusammen zum Hotel. Während wir unten vor der verschlossenen Tür auf Nguyet warteten, küssten wir uns endlich, und ich bewunderte noch einmal ihren schlanken, jungen ...
... Körper. Ihr Kleid erinnerte mich an die Szene, bei der sie, als sie noch meine Schülerin war, ihre langen, schönen Schenkel über ihr Motorrad geschwungen und mir dabei für eine Zehntelsekunde ihren Slip präsentiert hatte. Nguyet kam natürlich irgendwann runter und ließ uns rein, sagte aber auch gleich, dass sie viel zu tun hatte. Ich offerierte, ihr zu helfen, aber sie winkte nur ab: „Ach, ich schaff' das schon. Thuy kommt nachher auch noch ..." Thuy war eine junge Kollegin Nguyets, mit der wir schon ein paarmal Sex gehabt hatten, manchmal zu dritt und zweimal auch ich mit ihr allein. Aber das war, bis auf eine Ausnahme, schon wieder lange her. Ich stellte die beiden Damen kurz einander vor; sie lächelten sich an und schüttelten ihre Hände. Nguyet sah witzig aus mit ihrem weinroten Tuch mit weißen Punkten um ihren Kopf, das mich gleich an Hanhs Unterwäsche-Set erinnerte. Außerdem trug sie ein altes, helles T-Shirt und einen dunklen knielangen Rock sowie Badeschlappen und schwitzte ordentlich. Aber sie sah irre schön aus, wie sie sich mit dem Unterarm den Schweiß von der Stirn wischte. Ihre Pussy musste auch schon wieder irre duften, dachte ich gleich noch zu mir selbst. „Ist noch irgendjemand hier? Vu, vielleicht?" fragte ich gleich, aber Nguyet schüttelte nur den Kopf: „Nein, wir sind allein. Aber, wie gesagt, Thuy kommt um Zwei. Na, kommt, wir gehen hoch in die Bar und setzen uns für ein paar Minuten." Anna trug, wie gesagt, ein einfaches, leichtes, dunkelgelbes ...