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Der Fernfahrer 05
Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... genug von mir entfernt. So weit, daß ich ohne Mühe ihren hinreißenden Körper betrachten konnte, was ich auch ausgiebig tat. Ihre apfelförmigen Brüste sprangen mir förmlich ins Gesicht. Da war noch nichts von Schlaffheit. Knackig wie bei einem jungen Mädchen standen sie stramm und stolz hervor, die Warzen leicht erigiert. Das von blondem Haar umrahmte Gesicht und besonders der feucht glänzende Mund strahlten eine ungeheure Sinnlichkeit aus. Straffe, leicht gebräunte Haut leuchtete mir entgegen, schimmerte durch den Stoff des Höschens. Daraus, daß von ihrem magischen Dreieck nichts durch den Stoff schien, schloß ich, daß Frau Hansen eine echte Blondine war. Sie trat nun näher zu mir, reichte mir die Hand und sagte mit einer Stimme, deren Rauheit und Timbre mir durch und durch ging: "Wir brauchen ja nun bestimmt keine Geheimnisse mehr voreinander zu haben. Nicht, nach allem, was wir voneinander wissen. Ich habe eben auch jedes Wort der Unterhaltung zwischen Ihnen und meinem Mann verstanden. Also, keine Scheu. Ich denke, wir sollten uns duzen. Ich heiße Gudrun." "Und ich Michael." "Fein," sagte Gudrun, "gibst Du..... mir darauf einen Kuß?" Sie wartete meine Antwort gar nicht erst ab, sondern trat noch dichter zu mir, legte ihre warmen Hände um meinen Kopf und zog mich zu sich heran. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge wedelte, bevor sie in meinen Mund drang, schnell über meine Lippen und schon war der Funke übergesprungen. Augenblicklich und ...
... schlagartig klappte mir das Messer in der Tasche auf. Ein Umstand, der Gudrun nicht entging. Mit einem Arm meinen Nacken umschlingend, ließ sie ihre andere Hand auf Wanderschaft gehen. Wenn ich aber nun gedacht hatte, sie würde nach dem greifen, was sich hart gegen ihren Leib stemmte, sah ich mich getäuscht. Zwar spürte ich Bewegungen in der Nähe meiner unteren Regionen. Überrascht jedoch registrierte ich, daß Gudrun sich durch den Beinausschnitt ihres Höschens gegriffen hatte und an sich selbst spielte. Ihr Mund löste sich von mir und schwer keuchend ächzte sie: "Was hast Du bloß an dir? Du machst mich so an..... so geil.... gestern schon und jetzt wieder.... ich bin klatschnaß... hörst Du das?" Und ich vernahm es tatsächlich, das Geräusch, das ihre wühlenden Finger in ihrer überfließenden Spalte verursachten. Es kostete Gudrun sichtlich Mühe, ihre Hand aus ihrem Schritt zu nehmen, schließlich aber schaffte sie es. "Was dieser Mann an sich hat, weißt Du nicht?" mischte sich ihr Mann ein, "Er ist Fernfahrer. Das ist es. Du warst ja schon immer mal auf einen Fernfahrer scharf." "Ja schon," entgegnete Gudrun, "aber daß ich gleich so reagiere, hätte ich nun doch nicht gedacht. Aber nun wollen wir frühstücken." Damit zeigte sie auf einen Platz, der ihrem gegenüber lag und bat mich, mich zu setzen und kräftig zuzulangen. Erst jetzt konnte ich einen Blick auf die anderen Familienmitglieder werfen, die sich schon um den Tisch herum versammelt hatten. Vater und Sohn ...