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Der Fernfahrer 05
Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... trugen nur knappe, bunte Slips unter denen sich ihre Schwänze deutlich abzeichneten, die sich beim Anblick dessen, was die geile Frau gezeigt hatte, stramm aufgerichtet hatten. Die Tochter war genauso an- bzw. ausgezogen wie ihre Mutter und gerade, als ich zu ihr hinsah, zog sie eine Hand aus ihrem Höschen hervor. Sie mit einer lasziven Geste an den Mund hebend, befreite sie sie mit spitzer Zunge genüßlich von ihrem eigenen Lustsaft. Himmel, wo war ich da bloß hineingeraten. Das war ja fast noch schlimmer als gestern. Diese unverhohlene, offen gezeigte Lüsternheit bereitete mir doch tatsächlich ein mulmiges Gefühl. Wie hilfesuchend glitt mein Blick zu Joan. Daß ich von ihr aber keine Hilfe -welcher Art eigentlich?- zu erwarten hatte, wurde mir sofort klar. Sie hielt beide Hände über den Jeans in ihren Schoß gepreßt, atmete hektisch mit offenem Mund, während ihr Blick unverwandt auf den Slip des Sohnes gerichtet war, unter dem sich nun eine recht beachtliche Beule entwickelt hatte. Ganz offensichtlich lief ihr das Wasser zusammen und zwar nicht nur im Mund. Nur mit Mühe konnte ich mich setzen. Mein eigenes, ausgefahrenes Geschütz war mir irgendwie im Weg. "Warum machst Du es Dir nicht auch so bequem wie Harald und Knut?" fragte Gudrun. "Eine gute Idee," lobte ich und ließ die Hosen fallen, zugleich froh, daß ich frische Wäsche angezogen hatte. Gleich darauf hatte ich mich auch meines T-Shirts entledigt und fühlte mich dann sehr frei. Aller Augen richteten ...
... sich nun erwartungsvoll und auffordernd auf Joan, die sich dieser Tatsache auch bewußt war. Sie druckste und druckste und kam schließlich mit einer Art Entschuldigung heraus: "Das geht doch nicht. Ich.... ich habe doch kein Höschen unter den Jeans an...." Da war sie wieder, die Angst, die sie erst heute Nacht und bisher nur mir gegenüber überwunden hatte, mir so eine unvergeßliche Liebesnacht schenkend. So aber, wie ich die Hansens einschätzte, brauchte Joan keine Angst zu haben. Sie würde bestimmt nicht belächelt werden. Und wenn es wider Erwarten doch geschähe, würde ich zusammen mit ihr sofort den Wagen verlassen. Die Frage war nur, ob sie sich an dem Spiel, das lange begonnen hatte und das in einer Orgie enden würde, beteiligen wollte. Und so fragte ich sie, ob sie denn überhaupt bereit sei, sich nicht nur den Blicken fremder Personen, sondern auch sexueller Annäherung auszusetzen. Lust, meinte sie, Lust habe sie schon ".... but you know which difficulties there are....," verfiel sie ins Englisch, wahrscheinlich hoffend, daß nur ich sie verstehen könnte. "Schwierigkeiten, welche Schwierigkeiten hat sie? Wenn sie Lust hat, sehe ich keine," schnappte Harald. Als Joan erkannte, daß ihr Trick nichts genutzt hatte, packte sie den Stier bei den Hörnern, stand auf und löste den Verschluß ihrer Jeans. Ich fand es richtig und gut, was sie da zu tun beabsichtigte. Man kann sich eben nicht sein Leben lang verstecken. Joan machte nun aus der Not fast eine Tugend, ...