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Der Fernfahrer 05
Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... machte die Sache ungeheuer spannend. Zentimeterweise nur ließ sie ihre Jeans über die Hüften nach unten gleiten, wobei sie mit ihrem Becken rollende, kreisende Bewegungen vollführte. Langsam nur, im Zeitlupentempo wurden der straffe Bauch, die fein geschwungenen Hüften und dann die ersten dunklen Schamhaare sichtbar. Als die Hosen über die Schenkel rutschten, öffnete Joan ihre Beine nur so weit, wie es notwendig war. So gelang es ihr, von ihrem "Problem" -noch- nichts sichtbar werden zu lassen. Als die Jeans auf dem Boden lagen, setzte Joan sich wieder hin und zog ihre Füße aus den Öffnungen. Ihr dunkles Dreieck war vollends in der Beuge zwischen Bauch und Oberschenkeln verschwunden. Ein letzter innerer Widerstand war noch zu überwinden und so heiserte ich, zugleich begierig auf die Reaktion der anderen: "Denk' dran, daß Du stolz drauf sein kannst. Und nun.... zeig's ihnen!" Dankbar lächelte Joan mich an, hob ihren festen Hintern an, rutschte nach vorn zur Sesselkante und zog die Sache noch einmal geschickt in die Länge, indem sie ihre Beine unter dem Schutz ihrer Hände, die sie vor ihren Venushügel hielt, weit spreizte. In einer fließenden Bewegung dann verschob sie ihre Handflächen in die Leistenbeugen, auf diese Art ihre Schamlippen auseinanderziehend. Weit gespreizt bot Joan sich offen den Blicken aller Anwesenden dar. Voll erigiert stand ihr "Problem" aufgerichtet und steil aus den Schamlippen heraus, ein Zeichen, daß sie bereits aufs äußerste erregt ...
... war. Als erste überwand Gudrun ihre Überraschung: "Mein Gott, wie schön...," flüsterte sie irgendwie ergriffen und fast andächtig. Harald und Knut sagten gar nichts, starrten vielmehr mit gierig-glitzernden Blicken zwischen Joans Beine, die diese Blicke dankbar empfing. Tochter Hansen, deren Kitzler ja nun auch nicht von schlechten Eltern war, wie ich in der Nacht hatte feststellen dürfen, spreizte nun ebenfalls ihre Beine, zog den Zwickel ihres Höschens zur Seite, sah an sich hinunter, zu Joan hinüber und wieder zwischen ihre Schenkel. Ganz offensichtlich stellte sie Vergleiche zwischen Joan und sich an. "Mensch," brach es fast schon begeistert aus ihr hervor, "da komme ja selbst ich nicht mit." In Joans Gesicht ging die Sonne auf. Ich bemerkte, wie wohl ihre diese unverhohlene und aufrichtige Bewunderung tat. Und daß sie ganz ehrlich gemeint war, zumindest von Harald, ergab sich aus seinem: "Was sind denn nun die Schwierigkeiten?" Anscheinend hatte er nichts begriffen. Gudrun dagegen schaltete sofort: "Red' doch nicht so'n Stuß," pfiff sie ihren Mann an, "überleg' doch mal...", was Harald dann auch tat. "Ach so," meinte er dann wegwerfend, "einen Mann, der sich darüber mokiert, den darf man doch nicht ernst nehmen." "Einen vielleicht nicht," warf Joan berichtigend ein, "bei mehreren aber....." "Wir alle hier finden Dich jedenfalls schön und mögen Dich so, wie Du bist," erklärte Gudrun, "oder hast Du etwa....," wandte sie sich an mich. "Ich? ...