1. Der Fernfahrer 05


    Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... Gott bewahre," verteidigte ich mich, "Ich war mindestens genauso überrascht wie ihr, habe aber auch nicht anders reagiert. Frag' aber nicht, wie lange es gedauert hat, bis Joan den Mut fand, sich mir zu zeigen. Ich hatte die Hoffnung, bei ihr zum Zuge zu kommen, beinahe aufgegeben und nur durch die Stimulans, die von euren Aktivitäten ausging, konnte Joan ihre Hemmschwelle überwinden.
    
    "Ach, erzählt doch mal," hakte Tochter Hansen ein, "ich mag nicht nur Sex, ich rede auch gern drüber. Je geiler, je lieber." "Wenn wir hier schon Gäste sind, dann müssen wir dem Wunsch wohl folgen, nicht?" wandte ich mich an Joan.
    
    "Los, ja, erzählt mal," forderte auch Harald, während Knut und Gudrun zustimmend in die Hände klatschten.
    
    "Willst Du oder soll ich?" fragte ich zu Joan hinüber.
    
    "Laß' mich.... ich fühle mich dank Eurer Hilfe so wohl und gelöst wie noch nie. Ich habe noch nicht einmal mehr das Bedürfnis meine Schenkel zu schließen. Im Gegenteil, ich genieße es, daß ich mich Euch zeigen kann. Und so glaube ich auch, daß ich mir nun einen lang gehegten Wunsch erfüllen kann. Ich wollte nämlich auch schon immer mal frei und offen und geil über Sex reden."
    
    "Gut, also los, laß' hören," mischte Gudrun sich ein, "vergeßt aber nicht das Frühstück."
    
    Und während Joan zu erzählen begann, zuerst über sich berichtete und dann unsere "Geschichte" schilderte, nahmen wir frische Brötchen (woher hatte Gudrun die bloß?) mit Marmelade und Wurst und Schinken zu uns und tranken starken, ...
    ... belebenden Kaffee. Wir hörten Joan zu, warfen hier und da eine passende Bemerkung ein, unterhielten uns danach ganz allgemein über Sex, über Phantasien und Wünsche, Erlebnisse, die wir gehabt hatten und alles wirkte ganz normal, nicht anders als bei Leuten, die beim Frühstücken über das Wetter reden.
    
    Leute allerdings, die beim Frühstücken übers Wetter reden, geben gemeinhin kein erregtes, kehliges Seufzen, kein geiles Stöhnen von sich und fassen sich auch nicht ganz offen an ihr Geschlecht und drücken, quetschen oder streicheln es. Insoweit bestand da doch ein erheblicher Unterschied.
    
    Die Atmosphäre heizte sich immer mehr auf. Dunkle Flecken breiteten sich zwischen den stoffbedeckten Schenkeln von Mutter und Tochter Hansen aus. Daß die Tochter den Vornamen Barbara hatte, Babs gerufen wurde und schlicht und einfach Schmitt hieß, hatte ich inzwischen mitbekommen.
    
    Zwischen Joans Beinen glänzte es feucht und ihr Kitzler war womöglich noch steifer geworden und als sie unsere letzte Nummer schilderte, demonstrierte sie äußerst überzeugend, wie das bei ihr praktisch vor sich gegangen war.
    
    Meine Hoden brannten in ihrem stramm gespannten Behältnis und mein Schwanz stemmte sich wild und aufrührerisch gegen meinen Slip. Harald, so vermutete ich, erging es nicht anders, während Knut sich ganz ungeniert von oben in seine Unterhose gegriffen hatte und seinen Pint bearbeitete.
    
    Seine Stiefmutter unterdessen bearbeitete ihre Brüste, kniff sich in die voll versteiften Warzen, sich ...
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