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Der Fernfahrer 05
Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... so lustvolle Schmerzen bereitend. Gleichzeitig walkte sie ihre Titten. Lüsternes, tiefes Stöhnen entrang sich ihrem offenen Mund. Würde das ein Genuß sein, diese Frau, die mich mit ihrem Blick fixierte und deren Unterleib zu rotieren begann, zu ficken. Plötzlich ging alles wahnsinnig schnell. Die Ereignisse überschlugen sich förmlich. Knut war es, der die Lawine lostrat. Er hatte sich wohl ein bißchen zu intensiv mit sich beschäftigt und den Moment, in dem ein Mann seinen Orgasmus noch unterdrücken kann, verpaßt. Völlig unerwartet jedenfalls schrie er auf: "Oh verdammt..... verdammt..... ich halt's nicht mehr!", sprang auf, riß seinen Slip herunter und stellte sich seitlich neben die rechts von ihm sitzende Gudrun. "Mach' mich fertig, Mutti," jammerte er (er sagte Mutti!!!!), "nimm ihn in den Mund..... lutsch' dran..... saug' ihn....." Blitzschnell griff Gudrun zu, legte eine Hand wie schützend unter den straffen Hodensack des Jungen, nahm mit der anderen sein Zepter, umspannte es, beugte sich zur Seite, ließ daß zitternde Ding in ihrem Mund verschwinden. Ich sah, wie sie an diesem jugendlich glatten Stück Fleisch sog und ihr Tun durch leichte Wichsbewegungen ihrer Hand unterstützte. Das Ganze dauerte nur wenige Augenblicke und schon kam es dem Jungen, der nun seine Lust hinauskeuchte: "Gut.... gut.... saug'.... ja.... saug'.... wichs'... es kommt... es kommt mir..... jetzt.... ich spriiittzzzeeeee......" Gudrun öffnete ihren Mund und zog sich ein wenig ...
... zurück, was mir Gelegenheit gab, zu sehen, wie der Junge seinen Samen stoßweise in den Mund der Frau seines Vaters spritzte. Gudrun schluckte alles, bis auf den letzten Tropfen. Dann kehrte sie sich zu mir, sah mich fest an und sagte: "Komm', laß' uns endlich ficken.... ich will Dich...." Etwas irritiert huschte mein Blick hin und her. "Wo?" rätselte ich laut. "Ach so.... schnell.... hilf mir....", erwiderte Gudrun und begann, den Tisch abzuräumen. Auch Knut und Babs faßten zu, während Harald und Joan schon viel zu sehr miteinander beschäftigt waren, um solche Banalitäten noch wahrzunehmen. Jeder von den beiden streichelte selbstvergessen das Geschlecht des anderen und ich hörte Joan ähnlich einer Katze behaglich schnurren. Nur eine halbe Minute später war der Tisch abgeräumt und wir vier standen nackt voreinander. Mein Schwert stand kampfbereit waagerecht vor meinem Unterleib. Die Vorhaut hatte sich schon ein bißchen zurückgezogen und ließ ein Stück meiner geschwollenen Eichel sehen. Ich trat ein Stück näher an Gudrun heran und langte einfach zu, schob meine Hand zwischen ihre Schenkel. Nein, ich war nicht überrascht, daß sie naß war, obwohl naß eigentlich nicht der richtige Ausdruck ist; Gudrun schwamm förmlich weg! Überrascht war ich von der Hitze, die mir aus ihrem Schoß entgegenschlug. Ein Vorspiel, um auf Touren zu kommen, hatte diese Frau nicht mehr nötig. Meine Finger fanden ihren Kitzler, strichen leicht reibend darüber hinweg, drangen tiefer in ...