1. Der Fernfahrer 05


    Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... das glitschige Tal, suchten den Eingang in den Leib der bereits äußerst erregten Frau, fanden ihn und glitten hinein.
    
    "Wenn Du mir jetzt noch in die Warzen beißt," stöhnte Gudrun schwer, "dann kommt es mir gleich."
    
    Gerade wollte ich mich vorbeugen und diesen Rat befolgen, als Gudrun von mir weggezerrt wurde. Die beiden jungen Leute hatten sich auf dem Tisch plaziert. Der Junge lag hinter dem Mädchen und hatte ihr bereits seinen Riemen in den Leib geschoben. Babs lag auf der Seite vor ihm und hatte einen Schenkel nach hinten über seine Hüfte gelegt (daß der Junge schon wieder konnte!). Knut verpaßte seiner Stiefschwester heftige Stöße, bohrte sich tief in sie hinein und sie stieß sich ihm noch entgegen. Gleichzeitig zog sie Gudrun immer weiter zu sich heran.
    
    "Knie Dich über mich," forderte sie ihre Mutter auf, "ich will Dich lecken.... ich will deine Fotze lecken....."
    
    "Und Du," wandte sie sich an mich, "Du fickst meine Mutter von hinten.... das hat sie gern..."
    
    Schon kniete Gudrun sich breitbeinig auf den Tisch, den Kopf ihrer Tochter zwischen ihre Schenkel nehmend und senkte ihren Unterleib, dem wartenden Mund entgegen. Ich nahm schnell ein umherliegendes Kissen, das ich Babs unter den Kopf stopfte. Sie kam dadurch etwas höher und brauchte deshalb ihre Halsmuskeln nicht so sehr anzustrengen.
    
    "Danke," brachte das Mädchen gerade noch heraus, bevor es sich in wilder Gier dem weit klaffenden Spalt ihrer Mutter widmete.
    
    Die Zunge des Mädchens schoß vor, ...
    ... umspielte den Kitzler, glitt breit durch die gesamte Furche der über ihr knienden Frau, wischte kurz über den Damm, vergaß nicht, die offenliegende, zuckende Rosette zärtlich zu belecken und machte sich dann auf den Rückweg.
    
    Der lustvoll wackelnde Hintern der Frau vor mir, der Anblick ihrer lachsrot schimmernden Spalte, der weitgespreizten, offenen Poritze und die matschenden Geräusche, die Babsens Zunge hervorriefen, ließen meine Geilheit überschäumen. Ich trat von hinten an Gudrun heran, nahm meinen Harten in die Faust, setzte ihn an und drang mit einem Stoß bis zum Widerstand, die mir Gudruns Gebärmutter entgegensetzte, in den willigen Körper der Frau ein, die mein Eindringen mit einem jubelnden Aufschrei quittierte:
    
    "Endlich.... endlich fickst Du mich.... ja... fick' mich.... mach's mir.... stoß' mich.... hart.... ich brauche das jetzt..."
    
    So etwas brauchte man mir nicht zweimal zu sagen, besonders nicht in dem Zustand der Erregung, in dem ich mich befand. Insoweit kam Gudruns Aufforderung meinen Wünschen nur entgegen. Mir stand der Sinn nicht nach zärtlichem, einfühlsamem Sex. Nein, heute morgen nicht. Hart ficken, stoßen, rammeln wollte ich und ich tat es.
    
    Babs umschlang mit ihren Armen Gudruns Hüften und legte ihre Hände um den steil aufragenden Hintern. Sie zog Gudrun so dichter an ihren Kopf heran und gleichzeitig spreizte sie deren herrlich straffen Halbkugeln noch weiter auf.
    
    Dadurch bot sich meinem Auge ein unvergeßliches Bild. Ich sah von oben direkt ...
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