1. Der Fernfahrer 05


    Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... auf Gudruns hellbraun gefärbtes, von langen, blonden Haaren umgebenes, pulsierendes, zuckendes Poloch, sah meinen Riemen in ihren Leib ein- und wieder ausfahren. Die Scheidenmuskeln umschlossen meinen Stößer so eng, daß ich jedesmal, wenn ich mich zurückzog, ein Stück der weichen Schleimhäute mit mir nach außen zog. Mein Schwanz war über und über mit Gudruns Fotzensaft bedeckt, glänzte feucht.
    
    Matschende Geräusche klangen auf, die sich mit Gudruns Keuchen und Babsens Stöhnen zu einer Symphonie der Lust verbanden.
    
    Fasziniert sah ich auf die Rinnsale des Scheidensekrets, das aus Gudrun nur so herauslief, das meinen Kolben schmierte, von ihm pumpend zutage gefördert wurde. Bis dahin hatte ich noch keine Frau erlebt, bei der die Lustsäfte so reichlich flossen, wie bei Gudrun. Allenfalls noch Kerstin und Joan hatten so stark genäßt.
    
    Gudruns Saft benetzte nicht nur meine Schamhaare, die durch die Nässe eine dunklere Färbung angenommen hatten und an meinem Körper klebten, nein, er lief auch zwischen ihren Schamlippen nach unten, wo er von Babsens Mund, von ihrer Zunge gierig aufgenommen wurde.
    
    Wahnsinn, wie das Mädchen mit seiner Zunge umgehen konnte. Sie nahm jeden Tropfen von Gudruns Liebestau auf, zuckte hierin und dorthin, wischte flink über Gudruns steifen Kitzler, beleckte äußere und innere Schamlippen zugleich, erreichte sogar meinen Harten wenn er aus Gudrun herausglitt, umzüngelte ihn schlangengleich und wie von tausend Nadeln durchzuckte es mich, als Babs ...
    ... begann, meinen Hodensack zu belecken und meine verhärteten Brunstkugeln mit der Spitze ihrer rauhen Zunge anzustoßen. Damit trieb sie meine Wollust in ungeahnte Höhen.
    
    "Was soll dies besinnungslose Gerammel eigentlich? Genieß' die Situation, beherrsch' Dich! Wer weiß, wann Du.... mal wieder an solch einer wilden, geilen Massenfickerei beteiligt sein wirst," schoß es mir durch den Kopf und sogleich richtete ich mein Verhalten auf diesen Gedanken aus. Ich verharrte, um mich zu beruhigen, einen Momemt lang tief in Gudrun, nahm erst jetzt die wellenartig kommenden und gehenden Lustkontraktionen ihrer Scheidenmuskeln richtig wahr.
    
    Nach diesem Augenblick der Besinnung brachte ich es fertig, mich umzusehen und bewußt in mir aufzunehmen, wie die anderen sich ihrem Verlangen hingaben. Gudrun hatte sich weit nach vorn gebeugt und erwies ihrer Tochter und ihrem Stiefsohn den gleichen Dienst, den Babs uns beiden zuteil werden ließ. Man stelle sich vor: Eine Mutter..... in wahnsinniger Erregung ihrer Tochter die Fotze leckend und ihrem Stiefsohn den Schwanz!
    
    Ich wollte, mußte es wissen, quetschte gepreßt hervor:
    
    "Ihr beide macht des so gekonnt..... so geil.... tut ihr das öfter? Fickt und leckt ihr vier euch oft in dieser Stellung?"
    
    Gudrun hob den Kopf aus dem Schritt ihrer Tochter:
    
    "Ja..., ja... so machen wir es oft.... es ist so herrlich obszön"
    
    "Und wer fickt wen? Fickt Dein Mann Dich.....?," schnappte ich, den letzten Teil der Frage bewußt offen lassend.
    
    Gudrun ...
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