1. Der Fernfahrer 05


    Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... wußte sofort, worauf ich hinaus wollte, drehte ihren Kopf zu mir, sah mich mit dunkel verhangenen Augen, in denen die Flamme reiner Geilheit brannte, an und zischte:
    
    "Ich weiß, was Du hören willst.... Du ziehst Dich an dem Gedanken, daß wir Inzest treiben könnten.... treiben.... hoch, nicht? Du gehörst auch zu jenen unersättlichen Wollüstlingen, die der Gedanke, daß Eltern es mit ihren Kindern treiben, nicht abstößt, sondern maßlos aufputscht, nicht wahr.....? Gut denn.... wenn Du es wissen willst.... in dieser Stellung ficken wir immer über Kreuz.... Harald meine Tochter und ich... ich halte Knut die Fotze hin... wie eine läufige Hündin lasse ich mich von ihm ficken..... von hinten.... von meinem Stiefsohn.... wenn Du es so willst.... von meinem Sohn...."
    
    "Wenn er.... wenn er Dein richtiger Sohn wäre.... würdest.... würdest Du dann auch mit ihm ficken....?"
    
    "Oh Gott.... frag' nicht so.... frag' doch nicht so geil....," jammerte Gudrun, wobei unerhörte Erregung ihre Gesichtszüge verzerrte, und stammelte dann: " Ja... doch..... ja.... ich würde es tun.... auch mit meinem richtigen Sohn... schamlos ficken würde ich mit ihm..... schamlos und geil ficken.... so... so wie ich ja auch meine Tochter lecke und lesbische Spiele mit ihr treibe.... zufrieden.... bist Du zufrieden.... bist Du geiler Knecht nun zufrieden?"
    
    Tatsächlich, im Innersten irgendwie tief befriedigt nahm ich Gudruns "Geständnis" in mir auf. Sie hatte es auf den Punkt gebracht. Bis zum vorhergehenden ...
    ... Abend war mir der Gedanke, daß Eltern es mit ihren Kindern treiben könnten, fremd, jedenfalls gleichgültig gewesen. An jenem Morgen nun wurde ich, ohne daß ich es verhindern konnte, von der Vorstellung gepackt und überwältigt, daß es Eltern und Kinder und Geschwister gab, die es miteinander trieben. Die, berauscht von dem Bewußtsein, Verbotenes zu tun, in obszöner Zügellosigkeit willentlich gegen jede Moralvorstellung verstießen. Eine bis dahin nicht erlebte Erregung bemächtigte sich meiner. Fast bedauerte ich es, daß Knut nicht Gudruns leiblicher Sohn war.
    
    Eingesponnen in solche Gedanken, erschrocken, zugleich aber auch zutiefst fasziniert über den sich vor mir öffnenden Abgrund menschlicher Begierden, bekam ich es kaum mit, daß Gudrun mich nun in höchster Ekstase, in kaum zu steigernder Wollust zu beschimpfen und auch anzustacheln begann:
    
    "Du bist eine Sau," ächzte sie, "eine herrlich geile Sau.... Du bist wie Harald.... wie ich.... und wie unsere Kinder.... wild.... schamlos.... unersättlich... und geil..... immer geil.... kannst, wie wir, nicht genug kriegen.... bist immer auf der Suche nach Neuem.... nach etwas noch Geilerem.... und nun komm'.... fick' mich.... stoß' mich.... zerreiß' mich.... stopf' mir die Fotze... fick' meine nasse... geile Fotze... ich bin so geil.... so saugeil..."
    
    Gudruns gestammelten, gehechelten Worte hatten eine kaum zu überbietende Spannung in mir aufgebaut. Eine Spannung, die sich, das spürte ich genau, bei geringster Erdung schlagartig ...
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