1. Der Fernfahrer 05


    Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... entladen würde. Doch ein irre spitzer Schrei, ausgestoßen von Joan, lenkte mich noch einmal ab und ließ mich zu dem dritten Paar hinsehen.
    
    Harald war auf seinem Platz geblieben, hatte nur den Unterleib weit vorgeschoben, so daß er in seinem Sessel mehr lag, als saß. Joan hing, ihm den Rücken zuwendend, halb stehend, halb hockend über ihm und ritt Parforce. Während Harald ihre Brüste von hinten umfaßt hatte, sie knetete, preßte, walkte, und die starren, steifen Nippel reizte, rubbelte Joan mit ihrer Rechten wie unklug über ihren Kitzler, wichste sich, sich dabei unentwegt auf Harald stoßend, aktiv ihn fickend, nicht passiv sich ficken lassend, mit ungeheurer Intensität, stieß, den Kopf im Nacken, ihre Lust, ihre Geilheit laut hinaus:
    
    "Mir kommt's..... mir kommt's..... es geht los..... aaahhhh.... ah.. ah.. ah.. jaaahhhh.... schön.... schööön.... ich hab's.... jetzt... jetzt.... du auch.... bitte.... du auch.... komm' mit mir... zusammen mit mir.... spritz' doch.... spriiiitzzzz'...."
    
    Joans Schrei war das einen Massenorgasmus auslösende Signal.
    
    Harald holte zu einem letzten, gewaltigen Stoß aus. Dabei zog er sich zu weit zurück, so daß sein Harter aus Joans Vagina rutschte. Noch bevor er ihn wieder in ihren Leib versenken konnte, peitschte sein Erguß aus dem sich öffnenden Schlitz in seiner Eichel. Samenfontänen schossen hoch in die Luft und trafen platschend auf Joans Unterleib. Harald stöhnte zum Erbarmen, seinen Orgasmus vernehmlich genießend. Während Joan ...
    ... mit einer Hand den Segen geschäftig auf der Haut verrieb und in ihre Schamlippen einmassierte, hielt sie mit der anderen Haralds Stößer umfaßt und molk ihn förmlich aus.
    
    Spätestens der Anblick des sich im Orgasmuskrampf windenden Paares warf auch mich über die Klippe. Als seien meine Hoden über eine eigene Reizleitung direkt mit meinen Augen verbunden schlug der ungeheure visuelle Reiz den Funken, der unmittelbar die Explosion auslöste. Der Blitz schlug ein, entflammte meine Eier, erfüllte meinen ganzen Unterleib mit einer ungeheuren Hitze. Es war nicht nur weißlicher Samen der dickflüssig aus mir hervorbrach, mich stöhnen machte und keuchen ließ, es war eher flüssiges Feuer, das Gudruns Fotze überschwemmte, seitlich an meinem tief in dem Frauenleib steckenden Pfahl vorbeiquoll, nach außen drang, in der klaffenden Kerbe verlief und Gudrun zur Raserei trieb.
    
    "Ja... ja... spritz'.... spritz' es in mich....," jaulte sie, "gib mir alles... alllleeesss.... oooaaahhhh.... ich komme auch... ich komme... ich komme..... ich hab's..... jetzt... jetzt... jeeetttzzttt...."
    
    Der runde, knackige Frauenhintern ruckte hin und her, schlug sich mir entgegen, rotierte noch wilder als vorher und tief drinnen in der heißen Röhre fühlte ich wellenartig sich verstärkende und wieder lösende Verkrampfungen meinen Pint massieren.
    
    Galt Gudruns Aufforderung nun mir oder Knut? Unwichtig die Frage; offensichtlich fühlte auch Knut sich angesprochen. Er zog sich wie auf Kommando aus seiner ...