1. Der Fernfahrer 05


    Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... Stiefschwester zurück, hob seinen Körper etwas an, auf diese Weise sein Geschütz, das sofort im Salventakt losballerte, zur gefälligen Bedienung darbietend. Gudrun stülpte auch gleich ihre Lippen über das spritzende Glied, alles aufnehmend, was ihr da so freigiebig entgegengeschleudert wurde.
    
    Nein, Babs kam nicht zu kurz. Zwar hatte Knut sich aus ihr zurückgezogen, so daß ihre Liebesspalte verwaist war, letzte Erleichterung aber verschaffte Babs sich mit ihrer eigenen Hand, die sie über ihren Kitzler flitzen ließ. Ihr genußvolles, hemmungsloses Stöhnen jedenfalls und die Kraft, mit der sie sich in das Fleisch meines Hinterns krallte, vermittelten nicht den Eindruck, daß sie etwas vermißte.
    
    Langsam fanden wir alle auf den Boden der Tatsachen zurück und beruhigten uns etwas, was der allgemein erotisch geladenen Grundstimmung jedoch keinen Abbruch tat. Es war wie die Pause zwischen zwei Gängen eines üppigen Banketts.
    
    Zwar wäre ich fast daran erstickt; ich zwang mich aber dazu keine Fragen zu stellen. Nach und nach kamen die Hansens dann aber von selbst ins Erzählen und so erfuhren Joan und ich, wie es zu diesen außergewöhnlichen und doch wohl recht seltenen sexuellen Beziehungen innerhalb einer Familie gekommen war und wie sie es und was sie miteinander trieben. Auf Einzelheiten vermag ich an dieser Stelle jedoch nicht einzugehen; sie würden ein eigenes Buch füllen.
    
    Gleichwohl sorgten die Erzählungen der Hansens für eine allmählich sich wieder aufbauende Spannung und ...
    ... das nicht nur bei mir. In Joans Gesicht ließ sich ablesen, daß die "Geständnisse" sie nicht unberührt ließen. Schon färbten hektische, rote Flecken die Haut ihrer Wangen. Aber auch die Hansens selbst erregten sich -anscheinend von einer besonderen Art von Exhibitionismus getrieben- immer mehr. Und so saßen wir Männer schon bald wieder mit harten Schwänzen und gestrafftem Hodensack da, zur nächsten Runde bereit.
    
    Bevor es jedoch dazu kam, äußerte Gudrun die von Babs lebhaft unterstützte Absicht sich meine Lasterhöhle, wie sie sie nannte (wobei sie sich ob des Wortspiels königlich amüsierte), anzusehen. Ein Wunsch, den ich ihnen nicht versagen konnte und wollte.
    
    Gudrun und Babs verschwanden kurz in den hinteren Räumen und kamen mit kurzen, weiten Strandkleidern bekleidet wieder. Ein weiteres hatten sie für Joan mitgebracht.
    
    "Damit du dich nicht in deine engen Jeans quälen mußt," meinte Gudrun.
    
    Wir Männer hatten uns schnell unsere Hosen angezogen und unter viel Gejuche und mit anzüglichen Bemerkungen verließen wir das Wohnmobil in Richtung auf meinen LKW. Schön wurde es erst, als die Frauen, Gudrun vorweg, in das Fahrerhaus kletterten. Sicher wäre es nicht nötig gewesen, daß sie und auch Babs ihre Beine so weit auseinandersetzten und den Hintern so obszön weit nach hinten streckten. Die Einblicke, die sie dadurch gewährten, hatten es schon in sich. Nachdem die Hansens sich in das Fahrerhaus gezwängt hatten, stieg Joan hoch. Auch sie folgte dem Beispiel von Gudrun und ...