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Meine geilen Erlebnisse als Lehrer
Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69
... hast." „Blas ihn mir schön hart, dann spürst du ihn bald in dir." Sabine schluckte und ich spürte, dass das nicht die Art Ansprache beim Sex war, die sie gewohnt war. Auch das war mir egal. Bemüht aber nicht wirklich geübt lutschte und kaute sie an meinem Riemen herum, bis ich genug von ihr hatte, sie am Arm hochzog, sie umdrehte und sie auf alle Viere dirigierte. „Nimm deinen Arsch schön hoch, dann komme ich leichter an deine Löcher!" Das Wort „Löcher" schien sie kurzzeitig zu irritieren. Während sie sich umdrehte meinte sie: „Nur in meine Möse, Frank. In meinem Hintern möchte ich das nicht!" „Das entscheidest nicht du!" wollte ich ihr zurufen, doch behielt ich diesen Gedanken für mich. Ich würde ihren Arsch schon noch bekommen! Ich drückte einen meiner Finger in ihre Fotze und spürte, dass sie schon heftig auslief. Gut, dann musste ich ihre Punze nicht lecken, wozu ich im Moment auch keine Lust hatte. Ich wollte nur meinen Schwanz in sie schieben und anständig durchficken. In ihrem Arsch wollte ich dann meine Eier entleeren. Ohne zu zögern brachte ich mich hinter Sabine Peters in Position und schob ihr mein Fickrohr in ihre glitschige Möse. Zentimeter um Zentimeter schob ich ihn hinein, was meine Fickpartnerin mit Hecheln beantwortete. „Oh, ist das geil so ein dickes Teil wieder in meiner Möse zu haben", seufzte sie. „Wenn du tust was ich sage kannst du es so oft in dir spüren wie du möchtest", orakelte ich. Ganz offensichtlich hatte ...
... Sabine Peters keine Lust in diesem Moment über die Bedeutung meiner Worte nachzudenken, sondern sie gab sich meinen langsamen, genüsslichen Stößen hin. Ohne dass sie reagierte zog ich meinen Schwanz immer mal wieder ganz heraus und malte mit der Eichel auf ihren Schamlippen herum und führte sie auch zu ihrer Rosette. So langsam wurde ihr Schokoloch feucht. Ich variierte das Tempo, fickte mal hart und tief, mal sanft und flach. Sabine Peters stöhnte, keuchte, hechelte und seufzte. Sie wurde von den Lustwellen getragen, fiel von einem Höhepunkt in den nächsten, schnappte nach Luft, stieß kleine Schreie aus und stöhnte laut und vernehmlich. Während sie ihren Orgasmus hatte drückte ich meinen linken Daumen auf ihre Rosette, streichelte über sie und übte sanften Druck aus. „Mhmmmm", brummte Sabine unwillig, sagte aber nichts. Ich ignorierte ihr ablehnendes Brummen und schob meinen Daumen immer tiefer hinein, bis aus ihrem ablehnenden Brummen ein überraschtes Stöhnen wurde. „Oh, das... ist... ja... geiler... als... ich... dachte...", stieß sie stöhnend hervor und ich sah meine Stunde als gekommen. „Mach dich locker und entspanne dich, Sabine", rief ich leise, dann setzte ich meine Eichel an ihrer Rosette an und machte Druck. „Mhmmmm", brummte Sabine mit Unbehagen, aber immerhin widersprach sie nicht und verkrampfte auch nicht. „Locker bleiben!" brummte ich erneut und als ich ihr mit der flachen Hand auf den Arsch schlug erschrak sie plötzlich, vergaß ihr Loch ...