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Meine geilen Erlebnisse als Lehrer
Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69
... und meine Eichel schlüpfte durch den Ringmuskel. Einmal in ihr drin änderte sich Sabines Haltung. „Das fühlt sich gar nicht mal schlecht an", stöhnte sie, was mich ermutigte meinen Kolben noch weiter hinein zu drücken. Mit jedem Zentimeter schnaufte Sabine mehr und als ich ganz in ihr steckte und mich vorsichtig vor und zurück bewegte, japste Sabine Peters vor Freude. „Das ist ja ein geiles Gefühl! Fick mich bitte langsam und vorsichtig, aber fick mich!" Sabine Peters war meine schwanzgeile Dreilochstute geworden! Auch wenn es natürlich faszinierend war, willige Teenager einzureiten, so war es doch auch verlockend, eine ältere Dreilochstute zur Verfügung zu haben. Nun kam es darauf an Sabine Peters zu meinem wohlgefälligen und allzeitbereiten Spielzeug zu machen. Ich erhöhte das Tempo und die unglaubliche Enge ihres Arsches ließ mich bald kommen. Vorerst schoss ich meinen Saft in ihren Darm, in Zukunft würde ich Sabine Peters dazu abrichten meinen Schwanz zu lutschen, auch wenn er vorher in ihrem Arsch gewesen war. Auch würde sie sich daran gewöhnen, meinen Saft zu schlucken, wann immer ich das wollte. Zufrieden zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch, schlug mit der flachen Hand auf ihre Arschbacke und zog meine Kollegin neben mich. „Das war so wundervoll!" strahlte mich Sabine Peters an, bevor sie ihre Stirn umwölkte und hinzufügte: „Obwohl du mich mit dem Analsex ganz schön überrumpelt hast!" Ich antwortete ihr lächelnd: „Gewöhne dich daran, Sabine. ...
... Ich ficke gerne mit dir, aber ich tue es nur solange, wie du tust was ich sage!" Sabines Blick wurde ernst. „Was meinst du damit?" Sie erfuhr es in den nächsten drei Wochen nach unserer Rückkehr aus Italien. Und wenn ihr auch nicht alles schmeckte und meine dominante Art ihr dem Grunde nach zuwider war, so fügte sie sich doch ihrem Schicksal. Schließlich hatte sie mit 53 Jahren wieder einen Mann gefunden, der sie nach Strich und Faden durchzog und ihr so viele Orgasmen besorgte, wie in ihrem ganzen vorherigen, langweiligen Leben nicht. Ich kam und ging zu ihr wann ich wollte, fickte sie in eines ihrer drei Löcher und ging wieder. Sie maulte zwar, ich solle sie nicht nur als Fickstute sehen, sondern auch mal mit ihr ausgehen oder über Nacht bleiben, doch ich lehnte das entschieden ab. Und Sabine Peters machte notgedrungen mit, weil ich es ihr gut besorgte. Zuhause fand ich durch Zufall heraus -- ich hörte ungewollt einen Anruf mit - dass meine Angetraute sich angeschäkert auf einer Betriebsfeier von einem Kollegen hatte ficken lassen. Als ich sie zur Rede gestellt hatte und sie tränenreich gebeichtet und mir versichert hatte, dass es nie wieder vorkommen würde, hatte ich ihr geantwortet: „Meinetwegen kannst du so oft mit ihm ficken wie du willst. Dafür habe ich ab sofort auch meine Freiheit und kann tun und lassen was ich will und mit wem ich will. Oder wir trennen uns!" Viele, viele Tränen später hatte sie meinen Vorschlag angenommen. Ab sofort hatte jeder seine ...