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Das zweite Wochenende
Datum: 28.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
Dies ist eine Fortsetzung der Geschichte "Ein langes Wochenende". Die nächsten Tage waren für Alina einfach furchtbar, immer wieder musste sie an Jochen denken. Diese Zeit war aber auch zu schön gewesen, sie hatte so viele herrlich Orgasmen gehabt. Und eben danach sehnte sie sich an diesen Tagen. Normalerweise hatte sie keine großen sexuellen Gefühle, wenn sie allein war. In ihrer Wohnung hatte sie immer genug zu tun und war abends müde und schlief auch bald ein. Diesmal allerdings war es ganz anders. Sie machte nicht so viel in der Wohnung und war abends auch nicht müde. Sie lag dann auf ihrem Bett und dachte an ihren Geliebten. Entweder hatte sie ein leichtes Nachthemd an oder sie war nackt. Dann begann sie sich zu streicheln und dachte daran, wie es Jochen machen würde. Er konnte sie so schön verrückt machen! Erst waren ihre Finger auf ihren Brüsten. Bald berührten sie die Brustwarzen. Die wurden etwas größer und sie umkreiste diese, es kitzelte, ein angenehmes Gefühl. Immer wieder hatte sie Jochens Gesicht vor ihren Augen. Manchmal aber ging sie weiter, ihre Hände krabbelten weiter nach unten und waren schließlich an ihrer Muschi. Langsam gingen die Beine auseinander und sie begann, ihre Schamlippen und ihren kleinen Lustpunkt zu verwöhnen. Doch immer wieder sagte sie sich, dass dies etwas Unwirkliches, etwas Ausgedachtes war. Mit Jochen war alles viel schöner. Es ist eben so, dass man sich nicht allein kitzeln kann. Man weiß ja schon vorher, wo die Hand ...
... hingeht und was dann passieren wird. Er konnte sie überraschen, er hatte so zarte Hände, er konnte sie einfach glücklich machen. Natürlich versuchte sie, ihn immer wieder zu erreichen. Sie telefonierte mit ihm. Aber manchmal war er nicht zu erreichen. Und oftmals hatte er wohl zu viel zu tun und hatte überhaupt keine Zeit für sie. Er war zwar freundlich und auch ein paar Küsschen gingen durch die Telefonleitung, aber das war auch alles. Am liebsten hätte sie ihn durch das Telefon gezogen, doch so etwas gibt es natürlich nicht. Auch abends konnte sie ihn fast nicht erreichen. Was sollte sie tun? Sie brauchte ihn doch! So blieb sie dann allein mit ihren kleinen Streicheleinheiten. Die Einsamkeit und die dauernden Gedanken an ihn machten sie fast verrückt. Aber so verging ein Tag nach dem anderen, Tage der Enttäuschung. Bis Freitagabend! Sie war gerade von der Arbeit nach Hause gekommen, da läutete das Telefon. Ohne große Hoffnung zu haben, nahm sie den Hörer auf. Da hörte sie ihn! „Hallo Schätzchen, es tut mir ja so leid, dass ich dich jetzt erst anrufen kann. Die ganze Woche verlief einfach verrückt. Besprechungen, Besichtigungen, Papierkram und dauernd wollte jemand etwas wissen. Dann kamen auch noch ein paar Fahrten dazu. Du kannst dir nicht vorstellen, wie ich gelitten habe, denn immer musste ich an dich denken." Am liebsten wäre sie bis an die Decke gesprungen. Es war einfach zu schön, fast wie ein Wunder kam es ihr vor. „Ach, lieber Jochen, das war sicher ...