1. Das zweite Wochenende


    Datum: 28.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus

    ... gehen würde. Er aber hielt seine Arme nicht fest, seine Hände flutschten unter ihren Pullover und streiften ihre Haut. Und als er noch höher kam, merkte er, dass sie gar keinen BH anhatte.
    
    „Oh, du hast ja vergessen, einen BH anzuziehen?", entfuhr es ihm.
    
    „Ich dachte, den brauchen wir nicht. Und außerdem meinte ich, dass du ja meine Titten magst. Ich meine, dass du sie gern anfasst und drückst und lieb hast, und dann ist ja ein BH gar nicht so wichtig."
    
    Er lachte: „Ja, das ist wahr!"
    
    Und schon ergriff er ihre Möpse und drückte sie und knetete sie. Er musste zugeben, es machte ihm Spaß und in seiner Hose fing es an, dass sich sein bester Freund bemerkbar macht.
    
    „Sie sind aber auch sehr schön!", sagte er.
    
    Allerdings musste er zugeben, dass dies ein sehr ungünstiger Platz war. Es wurde zwar schon dunkel, aber einige Leute kamen noch vorbei. Also wäre es schon besser, einen besseren Platz zu finden.
    
    „Komm Süße, lass uns noch ein Stückchen gehen", meinte er und gab ihr noch einen langen Kuss auf ihren Mund.
    
    Sie atmete noch einmal tief auf und war damit einverstanden. So gingen sie noch ein Stück weiter. Allerdings hatte er seine Hand nicht immer an ihrer Hüfte, sondern diese ging nach oben unter den Pullover und ergriff ihre Titten. Sie lächelte ihn dann an oder quietschte vor Freude.
    
    Schließlich hatten sie einen geschützten Platz gefunden, wo sie bleiben wollten. Es war abgeschieden und niemand kam vorbei. Außerdem war es doch schon recht dunkel ...
    ... geworden.
    
    Er beugte sich ein wenig und küsste sie wieder. Sie tat das Gleiche. Seine Hände rutschten wieder unter ihren Pullover und schon fing er an, sie zu kneten. Er machte das sehr feinfühlig und es gefiel ihr.
    
    Jedoch das allein war nicht genug für sie. Schließlich knöpfte sie seinen Gürtel auf und die Hose und zog alles etwas nach unten. Dann holte er seinen steifen Schwanz heraus und fing an, ihn zu streicheln. Der wurde immer fester und war schließlich steinhart, so wie sie es wollte. Dann machte sie sich von ihm frei und ihr Kopf ging nach unten und schon hatte sie seinen Penis in ihrem Mund. Langsam begann sie, ihm einen zu blasen. Und sie gab sich Mühe, sie machte es fantastisch, und ihm gefiel es heute besonders gut.
    
    Da er nicht nur zusehen wollte, rutschten seine Hände wieder unter ihren Pullover und packte ihre Titten. Diese verwöhnte er mit seinen Fingern. Oh, es war ein Genuss für ihn!
    
    „Man, du machst das aber gut. Hast du für den heutigen Tag trainiert?", wollte er wissen.
    
    „Nein, ich mache für dich immer etwas Besonderes!"
    
    Und um das zu honorieren drückte er ihre Möpse.
    
    „Du machst es aber heute sehr gut. Und denke daran, mal musst du dir vorstellen, du hast eine harte Mettwurst vor dir und mal eine zarte, weiche Leberwurst. Dann treibt es mich in den Himmel. Aber was erzähl ich dir, du kannst das ja sehr gut!"
    
    Und schon schob sie ihren Mund über sein Ding, sodass es bald verschwand. Schließlich aber presste sie ihre Lippen zusammen und hob ...
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