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Das zweite Wochenende
Datum: 28.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... etwas den Kopf. Ein Stöhnen von ihm zeigte ihr, dass sie es richtig machte. Dann aber nahm er seine rechte Hand und fasste an ihren linken Schenkel. Langsam ging er höher und merkte, dass sie auch keinen Slip anhatte. „Verdammt, du bist aber heute mit deiner Bekleidung sehr sparsam umgegangen. Aber schön, ich werde das positiv bewerten", sagte er. Er streichelte ihre Pobacken und schließlich drückte er seinen Zeigefinger in ihre Poritze. Schließlich hatte er die Fingerspitze an ihrem Anus. Er rieb ein wenig. „Bitte nicht hineinstecken! Nein!", sagte sie. „Oh nein, das ist nur, wenn du plötzlich weggehst", lachte er. Er machte auch nichts weiter, sondern genoss ihre Arbeit mit dem Mund. Schließlich aber merkte er, dass er bald kommen musste. Ja, er war kurz davor. Also drückte er mit seiner linken Hand ihre Kopf nach unten, sodass sein hartes Ding voll in ihrem Mund war. Und dann spritzte er ab. All das, was er eine Woche lang für sie aufgespart hatte, pulsierte in ihren Mund. Er hörte nur ein Räuspern, ein Krächzen und ein Husten. Dann aber stand sie auf und lachte ihn an. „Na, hat's dir gefallen?", fragte sie und wollte natürlich ein 'Ja' hören. „Mensch Alina, das hast du einfach fantastisch gemacht. Es war herrlich. Obgleich du die ganze Arbeit hattest, bin ich total kaputt. Aber es war sehr schön!" Sie umarmte ihn und war glücklich. „Sag mal, wo gehen wir jetzt hin? Zu dir oder zu mir?", fragte sie. „Ich weiß nicht, vielleicht sollten wir ...
... knobeln", war seine Antwort. Er lachte sie briet an. „Oh ja. Ich habe hier eine Fünf-Dollar-Münze. Die hat mir mein Opa vermacht. Schon sehr alt, und sie hat mir immer Glück gebracht. Also los. Adler, dann geht es zu mir und Zahl, dann geht es zu dir, einverstanden?" „Ja gut, dann mach mal!", lächelte sie. Sie schüttelte die Münze, dann warf sie das Geldstück in die Höhe und schließlich fiel sie auf den Boden. Man konnte gerade noch erkennen, dass oben die Zahl war. Also zu Jochen! „Hattest du dir das gewünscht?", fragte er. Doch sie gab keine Antwort darauf. Also hakten sie sich ein und gingen langsam los. Jedoch immer wieder machten sie eine Pause und Jochen musste unter ihren Pullover fassen. „Sag mal", fragte sie ihn, „hast du Angst, dass meine Titten plötzlich weg sein könnten." „Nein, das nicht, aber sicher ist sicher", lachte er, außerdem muss ich ab und zu aufgefrischt werden." So dauerte es eine ganze Zeit, bis sie dort ankamen, wo sein Zuhaue war. Und bald waren sie in der Wohnung. Wieder umarmten sie sich, küssten sich und umarmten den Körper des andern. Und Alina hatte kaum Zeit, sie zog ihr Oberteile aus und schließlich den Rock, und stand dann nackt vor ihm. „Mensch, die ist aber heute geil und willig!', dachte er. Aber es war ihm total entgegenkommend. Auch er zog sich aus. Er wollte nicht warten, bis sie im Schlafzimmer waren, sondern er schob sie ein bisschen weiter, bis sie am Couchende stand. Dort drückte er sie hinüber. ...