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Das zweite Wochenende
Datum: 28.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... Sie lag also da, ihre Muschi lachte ihn an. Und ihre Beine waren etwas gespreizt. Er streichelte ihren Schamberg. Der war so schön gewölbt. Er machte es mit seinen Fingerspitzen und Alina gefiel das sehr. Sie quietschte vor Freude und ihre Schenkel gingen immer weiter auseinander. Doch dann nahm er seinen jetzt harten Schanz und führte ihn zu ihrem Glückstunnel. Ganz langsam glitt er in sie hinein. Und er schob ihn bis zum Ende in ihre Scheide. „Oh ja, Liebster, du machst das wieder gut. Schiebe ihn schön tief hinein. Du weißt ja, wie ich es mag." „Natürlich, so sollst du es haben", lächelte er sie an. Und er begann sie zu ficken. Jedoch nach einer Weile hielt er an und griff nach oben. Ihre geilen Titten, ja die mochte er sehr. Er ergriff sie. Am Anfang drückte er sie ein bisschen, zwirbelte ihre Brustwarzen und erfreute sich über ihre lustvollen Töne. Später jedoch wurde er heftiger. Er knetete ihre großen Möpse. Ja, er durchwalkte sie richtig. „Oh ja, nicht so heftig, schön, ja kräftiger!", stöhnte sie. „Man, ich musste eine Woche auf sie verzichten. Deine Zaubertitten. Dein herrlicher Vorbau. Deine großen, erregenden Brüste!" Sie freute sich, dass sie ihm gefielen. Schließlich aber beugte er sich darüber und nahm ihre Brustwarzen in den Mund, kaute sie durch oder lutschte daran. Jetzt aber war wieder dazu übergegangen, sie zu vögeln. Sie lag nur so da auf der Couch und genoss sein Tun. Er stieß seinen steinharten Stab jetzt ganz tief in sie und ...
... schließlich kam er. Dabei drückte er ihre Titten sehr und sie schrie auf. „Nicht doch!", rief sie. In Schüben spritzte er sein Sperma in ihren Körper. „Du bist wirklich eine süße Maus", lachte er sie an. Sie lächelte ihn an und freute sich, dass es ihm gefallen hatte. „Sag mal", begann er, „ich glaube, ich sollte uns etwas zu essen machen. Was hältst du davon?" „Du bist ein Schatz", gab sie zurück, „ich bin auch verdammt hungrig. Müssen wir uns anziehen?" „Nein, das brauchst du nicht. Aber bleibe noch liegen, ich mache alles fertig und dann können wir zusammen essen." Jochen stand auf und ging in die Küche. Er hatte heute einen vollen Kühlschrank. So deckte er das Leckerste auf, was er finden konnte. Lachs, Wurst, Käse, aber auf verschiedene süße Speisen. Und alles brachte er natürlich so auf den Tisch, dass es gut aussah. Zu trinken sollte es Rotwein geben. „Alina, du kannst kommen!", rief er und es dauerte nicht lange, da war sie auch in der Küche und staunte sehr über diese Überraschung. Sie freute sich und nahm ihn in die Arme, sodass ihre großen Titten sich an seine Brust quetschten. Er musste aufpassen, dass er nicht schon wieder einen Steifen bekam. Beide setzten sich. Alina lächelte noch einmal über den schön gedeckten Tisch mit den leckeren Speisen. „Zuerst wollen wir einen Schluck trinken. Ich hoffe, die gefällt der Wein. Prost!" Und so ließen sie die Gläser aneinander klingen und tranken. Es war ein vorzüglicher Wein. Und er war ...