1. Das zweite Wochenende


    Datum: 28.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus

    ... oder stelle dir vor, ich wäre da."
    
    „Oh, das ist ganz lieb, mein Süßer", lachte sie laut und überhäufte ihn mit Küssen.
    
    „Ich vertraue dir. Du bist mein Schatz!"
    
    „Und was hast du dir überlegt, was wir jetzt noch Schönes machen?", wollte sie wissen.
    
    „Wir können ein wenig fernsehen", schlug er vor.
    
    „Nun ja, dann schalte mal ne gute Sendung ein!"
    
    Jochen nahm die Fernbedienung und stellte nacheinander verschiedene Sender ein. Viel Vernünftiges gab es nicht. Also sahen sie einen Krimi.
    
    Erst saßen sie nebeneinander. Dann aber setzte sich Alina in seinen Schritt und lehnte sich an ihn. So gefiel es ihr.
    
    Auch Jochen gefiel es. Er konnte zwar nicht so gut das Fernsehbild sehen, dafür legte er seine Arme um ihren Leib. Und dabei blieb es nicht. Seine Hände gingen höher an ihre Titten, die er so liebte. Er streichelte sie. Er hob sie an. Er zwirbelte ihre Nippel. Und ab und zu waren seine Hände auch auf ihren Schenkeln und in ihrer Schamgegend. Alina schnurrte nur und für ihn war es ein Zeichen, dass es ihr gefiel.
    
    Dann drehte sie sich lächelnd um: „Es ist ja eigentlich gemein, dass du mich schon wieder verwöhnst. Vielleicht muss ich auch meinen Beitrag leisten."
    
    Und schon zog sie seine Hose runter und es erschien sein Steifer. Sie war begeistert von seinem Ding. Gleich wollte sie mit ihrem Mund nach unten gehen.
    
    Aber Jochen meinte: „Nicht schon wieder mit deinem Mund. Zeig mir mal, was du für zarte Hände und Finger hast. Das wäre schön!"
    
    Und so ...
    ... streichelte sie sein Ding und sie machte es wieder besonders zart. Sein Schwanz zeigte sich in voller Länge und wurde schnelle steinhart. Alina kraulte seinen Sack und kitzelte ihn mit ihren Fingerspitzen. Jochen wurde fast verrückt, so toll machte sie es.
    
    Doch dann meinte er: „Mach es mal nicht so doll. Sonst bliebt für heute Nacht nichts übrig. Und dann willst du doch auch noch etwas haben oder nicht?"
    
    Alina unterbrach ihre Aktivität und überlegte.
    
    „Hm, eigentlich hast du Recht", lachte sie, „also schauen wir uns den Krimi zu Ende an." Und so saßen sie nun nebeneinander und sahen sich an, wie der Mörder gefasst wurde. Zwischendurch fragte Jochen sie immer wieder, wer wohl der Mörder sei, doch immer wieder gab Alina eine falsche Antwort.
    
    Jedoch, mit der Zeit wurde sie müde und gähnte mehrere Male. Als der Film zum Ende kam, sagte Jochen, dass es wohl besser sein, ins Bett zu gehen. Das taten sie dann auch. Und kaum lag Alina, schon schlief sie.
    
    Da es eine warme Nacht war, mussten sie sich nicht zudecken. Der Mond schien durch Fenster und erhellte den Raum ein wenig. Jochen betrachtete seine Freundin öfters und war einfach begeistert von ihr. Und das, obgleich sie ihm den Rücken zudrehte. Das war allerdings auch ein schöner Anblick. Sein Blick ging weiter nach unten bis zu ihrem Po. Ein rundes, fleischiges Leckerli. Er musste daran denken, wie er sie das erste Mal anal genommen hatte. Vielleicht wäre das doch, oh ja, er musste es versuchen! Er merkte, wie sein Schwanz ...
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