1. Das zweite Wochenende


    Datum: 28.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus

    ... ein wenig mild, was ihr sehr zusagte.
    
    „Oh ja, der schmeckt mir sehr gut", lachte sie ihn an.
    
    „Nun, dann trink noch einmal!", meinte er zu ihr.
    
    Also nahmen sie noch einen Schluck, und dann wurde gegessen. Es war einfach wunderbar empfand sie. Es schmeckte vorzüglich! Und beide langten sehr gut zu.
    
    Am Ende prosteten sie sich noch einmal zu und Alina meinte: „Du hast alles vorbereitet. Und ich muss dir ein Kompliment machen, es war spitzenmäßig! Aber ich werde jetzt alles abräumen. Ich weiß ja, wo alles hinkommt und du kannst dich ein wenig ausruhen.
    
    Jochen war damit einverstanden. Er setzte sich im Wohnzimmer auf die Couch und las in einer Zeitung. Er hatte sich doch eine kurze Hose angezogen. Ab und zu dachte er nach, was er noch mit Alina machen wollte. Sie war für ihn ein Leckerli und er wollte sie voll auskosten. So ganz sicher war er nicht, aber so schemenhaft stellte er sich schon vor, wie die kommende Nacht durchlebt werden könnte.
    
    Schließlich kam Alina, sie hatte immer noch nichts angezogen.
    
    „Na, was machst du denn hier? Hast du dir Gedanken gemacht, vielleicht über uns? Na erzähl mal!", wollte sie wissen.
    
    „Komm, setz dich erst mal zu mir", bat er.
    
    Das machte sie auch. Und sie kuschelte sich an ihn, als wäre er ein Stück von ihr. Er nahm sie auf und streichelte sie, ihre Arme, den Körper und ihre Schenkel. Auch ihre Muschi wurde von seinen Fingern verwöhnt.
    
    „Du bist eine sehr schöne Frau", lächelte er sie an, „ich freue mich immer, wenn du ...
    ... bei mir bist."
    
    „Aber du darfst mich nie wieder so lange sitzen lassen. Ich bin fast verrückt geworden nach dir. Immer wieder musste ich an dich denken. Manchmal konnte ich gar nicht meine Arbeit richtig machen!"
    
    „Hm, das hört sich ganz böse an", sagte er, „du musst ja wirklich gelitten haben. Aber bei mir war es auch nicht anders. Ich hatte nur so viel zu tun. Und so viel verschiedene Sachen. Aber in der Zwischenzeit habe ich auch an dich gedacht, das kannst du mir glauben!"
    
    „Das hast du sehr schön gesagt!", lächelte sie, „aber sag mal, könnte ich nicht bei dir wohnen, dann wären wir wenigstens abends zusammen und wären nicht so allein."
    
    „Weißt du, ich bin eigentlich nicht so dafür. Das geht nicht gegen dich. Aber ich hatte vorher eine Freundin, mit der bin ich sofort zusammengezogen, doch schon nach einer Woche merkte ich, das geht nicht, das war nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Wir gingen wieder auseinander. Und das war überhaupt keine gute Sache."
    
    „Tja, ich verstehe das, aber gibt es nicht irgendetwas dazwischen?"
    
    „Wenn ich mir das so überlege, dann gibt es eine Möglichkeit", antwortete Jochen.
    
    Ja, was denn, nun sag's schon!"
    
    „Mein Schätzchen, ich werde dir meinen Wohnungsschlüssel geben", bot er ihr an, „und wenn du Lust hast, dann kommst du in meine Wohnung. Bin ich da, dann kannst du dich freuen. Und auch, wenn ich fort bin, dann bleibst du hier und kannst dich an meinen Sachen ergötzen, dich daran erfreuen. Atme dann den Duft von mir ein ...
«12...567...13»