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Die Mitte des Universums Ch. 076
Datum: 30.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... uns treffen wollten, nahte, gab sie mir noch einmal detaillierte Instruktionen: Sie schlug vor, dass ich an der Ecke zu ihrer kleinen Gasse warten und dann hinter ihr herfahren sollte. Oder kurz warten, bis sie das Gartentor fünfzig Meter die Straße runter aufgeschlossen hatte. Wie geplant, rollte sie gegen Elf langsam an mir vorbei, um sicherzugehen, dass ich sie auch gesehen hatte. Ich wartete eine halbe Minute, bis sie durch ihr Gartentor verschwunden war, fuhr ihr dann hinterher, und sie schloss das Tor hinter mir. Wir legten beide unsere Helme ab und hingen sie an unsere Motorräder. Wir gingen hinein, sie schloss nun die Tür hinter uns, und es war ganz still für einen Moment. In der Küche hinten bat sie mich, mich zu setzen, legte den Mantel ab, und nahm hinter mir etwas aus dem Kühlschrank. Sie zeigte auf sich und dann nach oben; wahrscheinlich wollte sie sich umziehen oder frischmachen gehen. Ich fragte mich kurz, ob sie -- wie beim letzten Mal -- hoffte oder gar erwartete, dass ich ihr folgen würde, aber beschloss, es doch etwas ruhiger angehen zu lassen. Wir waren ja gerade erst zur Tür reingekommen. Während sie oben war, sah ich mich ein wenig im Haus um. Die Familie hatte -- anders als die meisten vietnamesischen Haushalte -- eine Küche, in der man sitzen und essen konnte. Und auch ficken, wie wir vor zwei Wochen ihrer Tochter Pamela demonstriert hatten. Yen hatte dazu in einem Kleid ohne Slip auf einem Stuhl gekniet und dann meinen Schaft auf seiner ganzen ...
... Länge mit ihrer Möse poliert. Pamela war dabei so aus dem Häuschen geraten, dass auch sie sich ihren Slip ausgezogen und zu unserem Liebesspiel masturbiert hatte. Danach hatten wir uns oben zu dritt im Massagebadezimmer vortrefflich vergnügt: erst hatte ich Yen, die über dem Gesicht ihrer Tochter gekniet hatte, von hinten gefickt, bevor ich mich dann zwischen die strammen, prallen Beine ihrer Tochter gelegt hatte. Um ehrlich zu sein, schien es mir heute ein wenig zu kalt, um mich eine Stunde nackt auf die Matte oder den Massagetisch oben zu legen. Es war Dezember, und so waren vielleicht nur 23 Grad. Die Häuser hatten hier natürlich keine Heizung, weil sich das einfach nicht lohnte. Drei Tage im Jahr waren es vielleicht 18 oder 19 Grad, aber ansonsten stets wärmer. Ich sah, dass sie einen Teller mit Gemüseröllchen auf die Anrichte gestellt hatte, die sie wohl nachher noch schnell frittieren würde. Auf der Fensterbank standen viele kleine Pflanzen, ein paar kleine Devotionalien, und ganz links auch ein paar Kochbücher. Alles in allem war das Haus der Familie außergewöhnlich freundlich und anheimelnd. Ich hörte sie nun die Treppe herunterkommen, drehte meinen Kopf -- und, was soll ich sagen: Ich war begeistert. Sie trug einen schwarzen Hausmantel mit aufgedruckten roten Rosen und strahlte Ruhe und Besonnenheit aus, wie sie gemächlich, doch heiter mir die Treppe wieder entgegenkam. In der Hand hielt sie die Flasche mit dem Massageöl aus dem Bad, und als sie nähergekommen ...