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Die Mitte des Universums Ch. 076
Datum: 30.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... mich schon wieder hinter sie zu stellen und ihren Hintern zu liebkosen. Sie legte periodisch ein paar fertige Röllchen auf einen Teller und fügte dem Öl in der Pfanne neue hinzu. Irgendwann brachte sie die selbstgemachte Tomaten-Chili-Soße rüber zum Tisch, genau wie Reispapier und Grünzeug, in die wir die Röllchen letztlich einwickeln würden. Als die Röllchen fertig waren, stellte sie den Teller auf den Tisch, und ich rückte nach hinten ans Fenster. In meiner Abwesenheit hatte sie ihren Slip verschwinden lassen -- vielleicht hatte sie ihn doch wieder angezogen -- und sich einen Pferdeschwanz gebunden. Sie sah mich mit einem mokanten Lächeln an, so, als ob sie sagen wollte: ‚Wir könnten auch nackt essen.' Da ich mir aber sicher war, dass wir nach dem Essen noch eine Runde drehen würden, machte ich erstmal keine Anstalten, die sinnliche Stimmung schon wieder anzuheizen. Stattdessen unterhielten wir uns ein wenig über meine Arbeit, Pamela, und ihre kleine Tochter, die für eine Weile meine Schülerin gewesen war. Wie jede vietnamesische Frau verstand Frau Yen es, die Röllchen zusammen mit dem Grünzeug perfekt zu einer größeren Rolle zu drehen, genauso perfekt, wie ich Zigaretten drehen konnte. Ihr machte das offenbar so viel Spaß, dass sie auch meine Rollen gleich noch mitdrehte. Sie wirkte nach unserer kurzen Sause vorhin schon wieder erholt und machte sich sicher Gedanken, was wir als Nächstes anstellen konnten. Sie schien immer noch -- oder schon wieder -- schwerer zu ...
... atmen, so, als ob die Erregungskurve bei ihr nur kurz abgeflacht war. Und auch ich fühlte mich wieder zu ihr hingezogen, und so rückte ich meinen Stuhl wieder näher an sie heran. Sie goss mir nun ein Glas Tee ein und stellte einen Aschenbecher auf den Tisch. Das Fenster war ohnehin immer offen, und so steckte ich mir eine Zigarette an. Ihr schien das nichts auszumachen; so ziemlich alle Männer meiner Generation hier in Vietnam rauchten. Irgendwann stand sie auf und räumte kurz den Tisch ab, bevor sie sich wieder setzte und einen ordentlichen Schluck von ihrem Tee nahm. Dann öffnete sie den Gürtel ihres Hausmantels, so dass ich die Ansätze ihrer Brüste wieder sehen konnte. Offenbar war die zwei Runde gerade dabei zu beginnen. Nun lehnte sie sich nach vorn und öffnete den Laptop. Ich konnte unter den Schößen ihres Hausmantels nun ihre Brust sehen, während sie etwas tippte, es dann aber gleich wieder löschte. Sie wirkte leicht frustriert, als ob sie nicht wusste, wie sie mir sagen konnte, wie sie sich vorstellte, dass es weitergehen konnte. Ich fand das aber nicht schlimm, sondern schlug vor, doch einfach nach oben zu gehen. So stand sie auf und zeigte mir noch schnell dieGoogle Translate-Seite, auf der ‚tieu' stand, was rechts mit ‚Pfeffer' übersetzt war. Nun, das stimmte zwar, aber ‚tieu' hieß auch ‚urinieren'; nur war das Zeichen über dem ‚e' anders: bei 'Pfeffer' war es einfach ein kleines Dach; ‚pissen' hatte aber noch ein kleines Fragezeichen darüber, was die Aussprache ...