1. Die Mitte des Universums Ch. 076


    Datum: 30.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... änderte. Yen kannte wohl das Wort ‚pepper' und wusste, dass es nicht das sein konnte, wonach sie suchte. Egal, ich wusste ja, was sie meinte.
    
    Oben im Bad zog ich mich aus und versuchte auszumachen, was genau sie wollte. Duschen würden wir wohl erst nach der zweiten Runde, aber ich zog mich schon einmal aus. Frau Yen ging noch einmal nach nebenan, kam mit einem kleinen Radiator wieder und bedeutete mir, mich doch auf die Matte zu legen. Ja, die war ein wenig kalt, aber ich wollte weder als Schlappschwanz noch als Spielverderber erscheinen und legte mich zurecht. Sie kniete sich neben mich, goss sich Massageöl in die Hand und begann mir, als es sich ein wenig erwärmt hatte, meine Beine zu massieren.
    
    Wäre es hier im Bad wärmer gewesen und hätten wir mehr Zeit gehabt, hätte ich mich wohl erst einmal auf den Bauch gelegt, so dass sie mir den Rücken massieren konnte. Aufgrund der relativen Kühle im Raum -- und vielleicht auch Frau Yens relativ fortgeschrittener sexuellen Hitze -- war die Massage heute aber nur ein Nebenschauplatz. Und doch machte Frau Yen das alles gut, und mir dräute, dass ihre muskulösen, sportlichen Arme, über die ich letztens erstaunt gewesen war, wohl von den jahrelangen Massagen herrührten. Da ihr Hausmantel vorn offen war, konnte ich ab und zu eine ihre Brüste sehen, aber ansonsten hatte die Szene im Moment nichts krass Sexuelles.
    
    Nach einer Weile wechselte sie die Seite und massierte mir mein anderes Bein. Nun konnte ich die andere Brust sehen, ...
    ... die mir irgendwie grösser vorkam. Wahrscheinlich war aber hier der Wunsch der Vater des Gedankens. Egal, sie sparte meinen Schwanz nach wie vor aus, um die Spannung zu erhöhen, und auch ich sah keine wirkliche Chance, ihren Körper zu liebkosen, da sie neben meinen Knien kniete. So schloss ich einfach meine Augen; nachdem mein Körper die Matratze angewärmt hatte, lag es sich auch angenehmer. Ich spürte nun, wie sie meine Zehen presste und zupfte, und verschränkte meine Arme hinter dem Kopf. Irgendwann kam sie natürlich von den Waden kommend wieder nach oben und quetschte mir nun schön meine Oberschenkel. Mein Schwanz regte sich wirklich nur sehr leicht nach der Erleichterung unten in der Küche. Ich reckte meinen Kopf nach einer Weile ein bisschen, als ich merkte, dass sie sich nun zwischen meine Beine gekniet hatte. Ihre Massagebewegungen kamen meinen Eiern immer näher, ohne allerdings sie zu berühren. Sie machte das herrlich nonchalant, als ob mein Schwanz gar nicht direkt vor ihr lag. Nackt, wie sie unter ihrem geöffneten Hausmantel war, sah sie mich lässig an und lächelte kurz, war aber mit gespitzten Lippen ziemlich in ihre Arbeit vertieft. Ihre Brüste baumelten ab und zu gefährlich nahe an meiner Eichel, und dann warf sie die Schöße ihres Mantels wie Batman oder Dracula nach außen, so dass sie meine Beine bedeckten.
    
    Ihre Brüste waren mittlerweile wieder so nahe, dass ich sie liebkosen konnte. Ich zwirbelte nun ihre Nippel, während Frau Yen sich eine neue Ladung Öl in die ...
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