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Die Mitte des Universums Ch. 076
Datum: 30.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... endlich komplett vereinigten. Sie konzentrierte sich darauf, während der nächsten Schübe ohne Zuhilfenahme ihrer -- oder meiner -- Hände unsere Harnröhren sich küssen zu lassen. Als sie fühlte, dass es nun vielleicht so weit war, legte sie ihren Bauch auf meinen und schob dann ihren Körper nach unten. Sie kreiselte ihre Hüften, da unsere Harnröhrenöffnungen offenbar nicht voneinander lassen konnte, doch dann war es passiert. Natürlich war es das beste Gefühl der Welt, meinen Schwanz sich weiter und weiter in ihre samtig-nasse Schatulle bohren zu fühlen. Mein Eichelkranz schliff die Innenwände ihrer Möse entlang und polierte ihren G-Punkt auf halbem Wege. Frau Yen war wieder völlig aus dem Häuschen: Sie schrie beherzt mit weitgeöffnetem Mund in Richtung Decke, während sie ihre Hüften weiter und weiter rhythmisch nach vorn schwang und kreiselte. Ich knetete ihre Brüste und fühlte ihre Nippel zwischen den oberen Gliedern meiner Finger steifer und steifer werden. Dann langte ich an ihr vorbei nach unten und griff mir endlich forsch ihren Arsch, dessen Backen meine Hände gut ausfüllten. Ach, war das göttlich! Unsere Vereinigung war perfekt, wie sie war. Genau wie bei Pamela vor knapp vier Wochen, als sie auf dem Massagetisch gelegen und sie sich mit ihrem Mund meinen Schwanz geschnappt hatte, während ich am Kopfende des Tisches stand, war heute mein Kolben zwingend in Frau Yen gelandet, einfach, weil ihr Körper eine dafür gemachte Öffnung enthielt. Wir hatten uns kaum ...
... darüber ausgetauscht, was wir machen wollten, sondern es war einfach alles passiert. In der Zwischenzeit bemühte sie sich, doch wirklich meinen Schwanz auf seiner gesamten Länge in sich zu bekommen. Dafür setzte sie sich wieder stärker auf, und ich konnte vor meinem geistigen Auge sehen, wie meine Harnröhrenöffnung an ihren Muttermund stupste. Nur ganz leicht; wie, um ‚hallo' zu sagen. Über alle Massen erregt, wie sie war, zuckte ihre Möse nun spasmodisch, und Frau Yen stieß einen markerschütternden Schrei aus, wieder hoch an die Decke gerichtet. Auch ich verlor dadurch die Sinne und spritzte noch einmal eine großzügige Ladung in ihren Leib, bevor sie das Bewusstsein zu verlieren schien und einfach auf mir kollabierte. So lagen wir nun schwer atmend aufeinander. Irgendwann öffnete sie die Augen, und wir küssten uns. Mein Schwanz war schon wieder kleiner geworden, war aber noch in ihr. Sie hob ihren Hintern, quasi, um ihn rauszulassen -- so, als ob sie ihre Möse nun für etwas Anderes benötigte. Und, in der Tat, sie stieg ab und stellte sich wie der Koloss von Rhodos herausfordernd nickend über mich. Ich hätte es nicht übers Herz gebracht, ‚nein' zu sagen und ermunterte sie. Frau Yen presste eine Hand auf ihren Schamberg, zog ihre Möse nach oben und öffnete sie mit zwei Fingern. Ich blickte fasziniert auf ihre zehn Zentimeter rötliche Fuge, in deren Mitte nun ein Strahl sich bahnbrach. Die erste Welle landete musizierend auf meiner Brust, bevor sie sich weiter nach hinten ...