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Sünde, Schuld und Strafe
Datum: 02.11.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDingo666
... nackten Brüste strahlten ihn an. Beide waren von Gänsehaut überzogen und die Spitzen standen ab wie aufgepumpt. Wie von selbst hoben sich seine Arme und legten sich auf die perfekt geformten Halbkugeln. Welch köstlich straffe Weichheit, welch unglaubliche Fülle. Warm und weich und lebendig. Wie ganz und gar weiblich! „Na, magst du das, mein kleiner Stecher?", neckte sie ihn mit dunkler Stimme. So absurd es war, aber die Art, wie sie atmete und sich in seinem Griff räkelte, kündete deutlich von Wohlgefühl, und von Erregung. Er packte fester zu, wollte alles spüren, alles haben. Ihr Gesicht verschwamm eigenartig, war gar nicht mehr richtig da. Es gab nur noch ihren Körper und ihn selbst auf der Welt. Mit Macht drang etwas in ihm hoch, von dessen Existenz er nichts geahnt hatte. Noch bevor er überrascht Luft holen konnte, hatte es ihn bis in die Fingerspitzen ausgefüllt und in Besitz genommen. Er wusste. Wusste auf einmal, was notwendig war. Was sie suchte, wollte, brauchte. Was er ihr geben würde. Adelbert drückte zu. *** Diana keuchte auf. Der Idiot hatte ihre Brüste plötzlich so hart gepackt, dass er sie ihr fast abriss. Sie wollte ihn schon anfahren und ihn angiften, was er sich denn dachte? Doch ebenso schnell klappte sie den Mund wieder zu und ertrug die Pein. Das würde wunderbare blaue Flecken geben, riesig groß und unübersehbar. Er schaufelte sich sein eigenes Grab und sabberte noch dabei. Bösartige Hitze durchströmte sie. Adelbert ließ ...
... los, und sie stöhnte erleichtert. Eine verwischte Bewegung. Blendender Schmerz. Sie schrie, vor Fassungslosigkeit und vor Qual. Adelbert hatte ihr voll in die linke Brust geboxt. Die Titte stand lichterloh in Flammen. Das fühlte sich an, als wollte sich das Fleisch in kleinen Streifen von ihr lösen. Stolpernd wich sie zurück. Adelberts Miene erfüllte sie mit kaltem Grauen. Er lächelte. Ein mildes Lächeln, geboren aus tiefster Sicherheit und unbedingter Hingabe. „Adel...?" Den nächsten Schwinger sah sie kommen. Er holte aus, weit und beinahe schwelgerisch. Ihre erstarrten Muskeln kamen nicht auf die Idee, sich zu rühren. Der Haken traf sie mit roher Wucht in den Unterbauch. Sie wurde von den Füßen gehoben und flog nach hinten, quer über ihr Bett, wo sie verkrümmt liegen blieb und nachfederte. Als sie endlich wieder Luft einsaugen konnte und die tränenden Augen ihr mehr zeigten als nur wirbelnde Farbflecke, da ragte Adelbert schemenhaft vor ihr auf. Unverkennbare Geräusche. Eine Jeans, die an den Beinen hinab gestreift wurde. „Nein!", würgte sie hervor, unhörbar leise und wälzte sich zur Seite. Wo blieben Lucy und Antje nur? Dieses Arschloch würde ihr ernsthaft weh tun, wenn die beiden nicht bald kamen und dem Spuk ein Ende bereiteten. Der nächste Hieb traf ihren Schenkel und hinterließ eine Grube aus glühendem Blei. *** „Jetzt drück endlich auf die Tube! Wir haben schon genug Zeit verloren mit deiner idiotischen Abkürzung." „Was kann ich denn ...