1. Sünde, Schuld und Strafe


    Datum: 02.11.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDingo666

    ... er spürte. Da hielt er seine Diana im Arm -- halbnackt! -- und sie wollte ihn, wollte, dass er sie berühre, streichelte. Und dass er sie schlug. Das war so fremd, so seltsam, so ungeheuerlich -- der Boden wankte unter seinen Füßen.
    
    Dann riss er sich zusammen. Klar, was wusste er schon von Sex, was wusste er schon von den Frauen? Keine Erfahrungen, nur halb verstandene Fetzen, mal irgendwo gelesen oder gehört. Manche Leute standen auf Schmerz, daran meinte er sich zu erinnern. Von Diana hätte er das niemals gedacht. Aber schließlich hätte er auch niemals gedacht, je die Hand auf ihren BH zu legen.
    
    „Gut. Ich versuch´s." brachte er heraus. Aus einem unbekannten Grund musste er plötzlich an seine Mutter denken. Er schloss die Augen, verschloss sich von allen Gedanken und Impulsen, die ihn hindern könnten.
    
    Tiefes Einatmen. Ausholen. Und dann drosch er seiner Angebeteten seine Faust mit voller Kraft in den Magen.
    
    „Hfff..."
    
    Diana taumelte zurück und klappte zusammen. Sie stolperte und fiel zu Boden, beide Hände um die Mitte gekrallt. Ein seltsam verzweifelter Laut entrang sich ihrer Kehle. Sie rang nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen.
    
    „Diana!"
    
    Zu Tode erschrocken kniete er sich neben sie. Was hatte er nur angerichtet!
    
    Sie sah ihn an, mit übernatürlich geweiteten Augen und aufgerissenem Mund. Rote Flecken zierten ansonsten totenbleiche Wangen. Sie lächelte mit grotesk verzerrter Mimik.
    
    „Gut..." schluckte sie. „Das war gut. Hilf mir."
    
    Er zog sie ...
    ... hoch. Diana stöhnte jämmerlich und kam auf die Beine, verkrümmt und vornübergebeugt. Langsam und mit unterdrückten Schmerzenslauten richtete sie sich auf. Er hielt sie am Arm und versuchte, seinen Blick aus ihrem Dekolleté zu halten. Ohne Erfolg.
    
    „Puh, das hat ja gut gezogen." Endlich stand sie einigermaßen aufrecht und grinste schwach. „Du kannst es also doch. Wir probieren was anders. Nimm mal meine Arme. Hier."
    
    Widerstandslos ließ er sich von ihr dirigieren und griff um ihre schlanken Oberarme. Erneut vernebelten ihr Parfum und ihre Nähe seine Sinne. Sie küsste ihn, kurz und schockierend warm.
    
    „Das machst du gut", flüsterte sie. „Jetzt will ich, dass du so hart zudrückst, wie du kannst. Tu mir weh! Das ist so geil für mich."
    
    Adelbert drückte zu. Sie nickte, forderte ihn auf. Er verstärkte den Druck. Erst zögernd. Dann heftig. Diana stöhnte leise und begann zu zittern.
    
    Das fühlte sich... gut an. Richtig, auf eine seltsame, ganz und gar unvertraute Art und Weise. Am liebsten wollte er noch stärker zupressen. Immer stärker...
    
    Entsetzt löste er den Griff, wich zurück. Auf den himmlisch geformten Oberarmen des Mädchens prangten dunkle Flecken, wo sich seine Finger tief in das weiche Fleisch gebohrt hatten.
    
    „Jaa -- genau so!", raunte sie befriedigt und rieb sich über die Druckstellen. „Das macht mich total an. Jetzt bekommst du auch deine Belohnung."
    
    Damit öffnete sie den Verschluss des BHs hinter dem Rücken und ließ ihn über die Schulter gleiten. Ihre ...
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