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Sklave durch eigenen Willen 02
Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47
... wirklich nicht so. Plötzlich klopfte es leise an meine Tür. Ich war so überrascht, dass ich nicht reagierte. Es klopfte noch einmal, dann öffnete sich langsam und leise die Tür. Dann erkannte ich im Dunkel die Umrisse einer Frau. Das konnte nur Sybille sein. Sie kam vorsichtig an mein Bett und schaute mich mit verweinten Augen an. Ich erschrak und fragte entsetzt: „Was ist los, warum weinst du? Was ist passiert? Hast du dir weh getan?" Sie schüttelte den Kopf. Ich kann einfach nicht einschlafen. Es ist so ungewohnt, keine Angst haben zu müssen, dass Fred ins Zimmer kommt und mich schlägt. Es ist alles so schön, dass ich weinen muss. Bei diesen Worten setzte sie sich auf mein Bett, legte sich dann neben mich und klammerte sich an mich, als ob sie vor irgendetwas große Angst hätte. Ich nahm sie zärtlich in meine Arme, zog sie an mich, umfasste ihre weichen Titten und knetete sie vorsichtig. Langsam schiebe ich meine Rechte immer weiter in Richtung ihrer Fotze. Als meine Hand über ihren Venushügel gleitet, spüre ich, dass Sybille sich heute das erste Mal nach den Piercings wieder total rasiert hat. Ich schiebe 2 meiner Finger in ihre feuchte, heiße Möse und merke, wie sich ihre Fotze um meine Finger verschließt. Ich bewege meine Finger zärtlich hin und her und Sybille beginnt zu schnurren, wie ein kleines Kätzchen. Nun rolle ich Sybille entschlossen auf den Rücken und lege mich auf sie. Mein Schwengel ist knochenhart und rutscht in ihre glitschige Fotze hinein. Langsam ...
... beginne ich mich in ihr zu bewegen. Wir bewegen uns beide konsequent zügig auf unsere ersten Orgasmen zu. Gleichzeitig winden sich un-sere Körper vor Geilheit und werden schweißnass. Bis unser Verlangen nach dem anderen abgeklungen war, vergingen Stunden. Erst als ich Sybilles geile Fotze dreimal nacheinander vollgepumpt hatte und in dieser Zeit sie einige multiple Orgasmen gehabt hatte, schliefen wir total erschöpft ein. Am nächsten Morgen erwachten wir eng umschlungen und wollten uns am liebsten nie mehr loslassen. Nachdem wir noch ausgiebig gemeinsam gefrühstückt hatten, ging Sybille geschäftsmäßig gekleidet in die „Feuchte Grotte", um sich dort einen Überblick über die Geschäftsunterlagen zu verschaffen. Ich begab mich zu Lisa, deren Lust auf mich ich gestern deutlich gesehen hatte. Insgeheim hatte ich mir vorgenommen, den Kaufpreis für mich, in „Naturalien abzuarbeiten". Heute wollte ich erstmal ihre Titten testen. Ein solch gewaltiges Euter hatte ich bisher bei noch keiner Frau in natura gesehen. Ich hatte Glück und traf Lisa gerade noch an, die eben in die Stadt wollte. Ich begleitete sie natürlich. Sie wollte sich ein legeres Gewand kaufen, das sie im Haus tragen konnte und notfalls auch, wenn unverhoffter Besuch kam. Wir schlenderten durch mehrere Kaufhäuser, aber ließen auch kleinere Boutiquen nicht aus. Endlich fiel mir ein Satinumhang ins Auge, der wie eine römische Toga geschnitten war. Ich machte Lisa darauf aufmerksam, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass sie ...