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Sklave durch eigenen Willen 02
Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47
... mit der flachen Hand auf die Fotze, bis ihre Schamlippen leicht anschwollen. Dann steckte er ihr mehrere Finger in die Fotze und massierte von innen her ihren Kitzler, bis dieser wie ein kleiner, harter Penis hervorstand. Schnell griff er nun mit der Piercing Zange unterhalb der Klitoris zu und stach mit kurzem, hartem Stich das Loch für den ersten Ring. Sybille schrie gell auf vor Schmerz. Bewegen konnte sie sich nicht, so sehr sie sich auch bemühte. Man hatte ihre Beine soweit gespreizt und dann fixiert, dass es unmöglich war. Der Meister schob sofort den Ring nach. Der Ring lag nun um die Klitoris und drückte diese nach vorn. Seine Verschlusskugel lag genau auf der empfindlichsten Stelle des Kitzlers. Also ohne Frage, der Mann verstand sein Handwerk. Der Ring würde nun ständig Sybilles Kitzler reizen. Dann begann er Sybilles innere Schamlippen mit den Fingern zu dehnen, bis er auch dort die Piercing Zange passgenau ansetzen konnte. Als Sybille wieder schrie, schickte Fred seine Neue in den Keller. Sie sollte verschiedene Knebel holen. Als sie zurückkam, suchte Fred einen Ballonknebel aus, steckte ihn Sybille in den Mund und pumpte den Ballon soweit auf, dass ihn Sybille nicht mehr ausspucken konnte. Jetzt stach der Meister ihr rechts und links je 4 Ringe in die inneren Schamlippen. Längst hatte Sybille jeden Widerstand aufgegeben. Sie lag bewegungslos auf dem Tisch. Nur ein grunzendes Stöhnen, mehr durch die Nase als aus dem Mund, zeigte an, dass sie noch nicht ...
... ohnmächtig war. Nun begann der Meister, Sybilles äußere Schamlippen für das Piercen vorzubereiten. Er zog mit einem Stift einen Strich auf jeder Schamlippe. Dann maß er gleiche Abstände für je sieben Ringe ab und markierte diese mit dem Stift. Dann ging alles recht schnell. Er setzte die Zange an, Stich und Sybille bäumte sich auf, soweit das bei ihrer straffen Fesselung möglich war. Gleich darauf fiel sie schlaff zurück und der Meister setzte den ersten Ring. Das wiederholte sich noch 13 Mal. Jedes Mal das Aufbäumen und gleich darauf das kraftlose zurücksinken von Sybille. Ihr Gesicht war dunkelrot, aber wegen des stark aufgeblasenen Ballonknebels geschah das alles lautlos. Nach ca. einer Stunde war es geschafft und Sybilles Fotze zierten 14 relativ große Ringe, die leicht blutverschmiert waren. Sie banden Sybille los, aber die blieb regungslos auf dem Tisch liegen. Als man ihr den Knebel abnahm, entrang sich ihr ein grauenvolles Stöhnen. Sofort schlug Fred ihr wieder auf die Titten und sie verstummte. Er hob Sybille vom Tisch stellte sie wieder auf den Ständer, aber sie war nicht in der Lage darauf zu stehen. Immer wieder sackte sie zusammen und drohte, nach vorn zu kippen. Deshalb musste Gabi ihr Handfesseln anlegen und mit Stricken zog ihr Fred die Arme nach oben. Durch zwei Ringe an der Decke gezogen, hielten diese Sybille nun aufrecht. „Nun zu dir", sagte Fred und befahl mir, mich rücklings mit dem Oberkörper auf den Tisch zu legen, so dass ich mit dem Arsch an der ...