1. Sklave durch eigenen Willen 02


    Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47

    Rettung ist möglich
    
    Vorab: Es ist die Fortsetzung meines ersten Werkes, das ich hier vorstelle. Zum besseren Verständnis schlage ich vor, erst „Sklave durch eigenen Willen 01" zu lesen. Ich habe mich bemüht, weitestgehend grammatikalisch und orthographisch richtig zu schreiben. Trotzdem bitte ich um sachdienliche Kritik. Entschuldigt, dass es so lange gedauert hat, aber Corona ging auch an mir nicht vorbei. Danke im Vorhinein.
    
    *
    
    Ehe ich mich versehen hatte, ergriff jemand von hinten meine Ohren so dass ich meinen Kopf weder nach links noch nach rechts drehen konnte. Und schon hatte der Piercing- Meister seine Zange in meinen Nasenlöchern und stach ein Loch in meine Nasenscheidewand. Als er die Dehnungssichel ansetzen wollte, sagte Fred plötzlich: „Bei ihm 4 mm." Wortlos schob der Meister mir die entsprechende Sichel ein und befestigte den Ring in meiner Nase.
    
    „Na komm, mach schon den Mund auf", sagte er dann ganz ruhig zu mir. Als ich nicht sofort reagierte, presste er mir einfach die Nase zu, bis ich, um zu atmen den Mund öffnete und schon hatte er mir einen Holzstab zwischen die Zähne geschoben. Als er diesen wie einen Hebel bewegte, presste er mühelos mein Gebiss so weit auseinander, dass er mit seiner Zange meine Zunge greifen und herausziehen konnte. Es dauerte nicht lange und meine Zunge war mit einem dicken Ring versehen. Als er mir meine Lippen piercte und die Ringe darin befestigte wehrte ich mich schon nicht mehr. Fred, der das bemerkte, sagte ...
    ... lakonisch: „Seht ihr, er ist ausgesprochen lernfähig, mein Sklave. Wenn das so weitergeht, weiß ich gar nicht mehr, wofür ich ihn bestrafen könnte". Alle lachten noch, während der Meister sich bereits mit meiner rechten Brustwarze beschäftigte. Er kniff mit den Fingern und drehte sie hin und her bis sie steif wurde. Dann stach er auch mir Barbell und Ring. Da meine Brustwarzen natürlich kleiner waren als Sybilles und er mir noch dickere Ringe einsetzte, war der Schmerz höllisch und als er auch meine linke Brustwarze gepierct hatte, war der Schmerz so unerträglich, dass ich laut stöhnte.
    
    Ungerührt ließen sie mich auf meinem Ständer stehen und wandten sich wieder Sybille zu. Der Meister wischte ihr mit einem Tuch das Blut von den Lippen und den Titten. Als sie dabei leise stöhnte, weil die frischen Wunden schmerzten, schlug Fred ihr wieder mit der Peitsche auf die Titten, so dass sie laut aufschrie. Aber das störte Fred jetzt nicht. Er umfasste ihre Taille und hob sie einfach von ihrem Ständer. Dann tat er mit mir das Gleiche. Fast wäre ich umgefallen, als er mich absetzte. Aber er befahl mir, sofort den Tisch abzuräumen. Ich gehorchte natürlich sofort, obwohl mir vor Schmerzen fast schwarz vor Augen war. Dann legten sie Sybille auf den Tisch und banden ihr die Füße rechts und links an den Tischbeinen fest. Unter den Hintern schoben sie ihr eine dick zusammengelegte Decke, so dass der Meister bequem an ihre weit gespreizte Fotze gelangen konnte.
    
    Der Meister schlug Sybille mehrmals ...
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