1. Sklave durch eigenen Willen 02


    Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47

    ... Putzfrauen geholt, denn angeblich kamen die meisten der bei uns umherwandernden Roma aus Rumänien. Und siehe da, die Putze konnte das Kind verstehen und sich mit ihm unterhalten. Wir behielten sie bei uns und sie war ab sofort das Kindermädchen unserer Kleinen. Dem Kinder- und Jugenddienst unserer Stadt schien es recht zu sein, dass sich jemand um die Kleine kümmerte und meldete sich nie mehr, bis ihre Einschulung bevorstand. Dieser Ärger mit deutschen Ämtern ist eine eigene Geschichte wert. Wir hatten jedenfalls ab sofort Ein Kind. Sybille war unendlich glücklich.
    
    Was soll ich sagen? Wir wurden alle langsam älter. An einem eigentlich wunderschönen Urlaubstag mit Lisa auf Gran Canaria geschah das Unvorstellbare: Lisa wachte nach einer sexverrückten Nacht morgens neben mir einfach nicht auf. Sie war einfach hinübergeschlafen. Ich war fassungslos. Meine Geliebte und mein Glücksengel für ein halbes Leben hatte einfach so an meiner Seite sein Leben ausgehaucht. Ich ließ einen deutsch sprechenden spanischen Arzt kommen, der den Totenschein ausstellte und alle Formalitäten für mich erledigte, damit meine Lisa nach Deutschland überführt wurde. Hier wandte ich mich an Lisas Anwalt, der mich beruhigte. Lisa hatte alle Vorkehrungen in seine Hände gelegt. Die gesamte Beerdigung lief so ab, wie sie selbst es ...
    ... festgelegt hatte.
    
    Lisas Anwalt lud Lisas Tochter, mich und meine Adoptivtochter, die zwischenzeitlich auch schon 17 Jahre alt war, zur Testamentseröffnung ein. Wie groß war unsere Überraschung als sich herausstellte, wie groß das Erbe war. Lisas Tochter war ab sofort vierfache Millionärin. Meine Adoptivtochter erbte Lisas komplettes Grundstück mit allen Immobilien einschließlich dem Häuschen, in dem wir wohnten. Und ich erbte gemeinsam mit Sybille Lisas drei Bordelle mit der Verpflichtung alle bei ihrem Ableben geltenden Arbeitsverträge unverändert auf Dauer zu übernehmen. Ich hatte keinen Grund, auch nur ein Pünktchen an den Arbeitsverträgen zu ändern, wenn sie Lisa so reich gemacht hatten, und nahm das Erbe selbstverständlich an. Auch die beiden anderen Erben waren mit Lisas letztem Willen mehr als einverstanden, so dass es keinen Ärger gab.
    
    Das Einzige, was mir Lisa ausdrücklich auferlegt hatte, war die Suche eines passenden Grabsteines, der jeden zum Stehenbleiben einladen sollte. Nach langem Überlegen ließ ich nach einem Foto eine lebensgroße Marmorstatue hauen, die sie mit der Toga darstellte, die ich ihr bei unserem ersten gemeinsamen Shoppingtag zum Kauf vorgeschlagen hatte. Dass dabei eine ihrer Riesenbrüste fast natürlich zu sehen war, lud wirklich jeden zum Stehenbleiben ein.
    
    Lebe wohl, Lisa 
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