1. Wie Alkohol mein Leben veränderte


    Datum: 11.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado

    ... hinzugeben. Das war doch eine Win-Win-Situation, wobei ich die Kontrolle hatte, nur war mir nicht klar, ob Michi mich durchschaut hatte. Der legte sich nun auf mich, griff um meinen Oberkörper und drehte sich mit mir auf seinen Rücken. Nun waren seine Hände wieder an meinen Brüsten und mit festem, fast schmerzhaftem Griff drückte er meinen Oberkörper hoch.
    
    „Los, fick sie in den Arsch", forderte er nun Klaus auf und der ließ es sich nicht zweimal sagen. Sofort war er hinter mir und mit der Hand drückte er mir ins Kreuz. Da Michi mich an den Brüsten dagegen drückte, blieb mir nur die Chance, meinen Po rauszustrecken und schon fühlte ich die Berührung an meinem After. Nachdem er schon ein paar Mal benutzt wurde, gab er dem Eindringling keinen besonderen Widerstand. Das Gefühl dann, nach dem kurzen Schmerz, war einfach fantastisch. Sie bewegten sich im Einklang, gewissermaßen gab Klaus den Takt. Wenn er tiefer eindrang, drückte er unweigerlich meinen Unterleib zu Michi und der drang wiederum tiefer in meine Scheide ein.
    
    In beiden Löchern tief gefickt, raste ich meiner Erlösung entgegen. Da störte nicht mal das schmerzhafte Durchwalken meiner Brüste von Michi, oder das ebenso schmerzende Reißen an meinen Haaren, was Klaus mir zufügte. Dieser Fick schoss mich endgültig ab, und selbst viel später, war ich nicht mehr zu gebrauchen. Ob sich die Beiden in der Zwischenzeit noch weiter an mir vergangen hatten, weiß ich noch nicht einmal.
    
    Irgendwann meinte Klaus: „Lass uns das ...
    ... Fickstück ins Bett bringen, nicht, dass sie uns hier noch wach wird." Gemeinsam brachten sie mich hoch und im Bett zog er mir sogar meinen Pyjama an. Nach dem Zudecken bekam ich noch einen zärtlichen Kuss von beiden und sie wünschten mir: „Schlaf gut, kleines Mäuschen, für morgen haben wir schon etwas Besonderes geplant."
    
    Ich war wirklich schnell eingeschlafen und tief im Herzen fühlte ich mich glücklich.
    
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    In ihrem alten Club
    
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    Am Morgen wachte ich im Arm von Klaus auf und nichts, wirklich nichts deutete auf den Exzess vom Vorabend. Na gut, meine Löcher waren arg strapaziert, vor allem der Hintern. Aber Küche und Wohnzimmer waren aufgeräumt, Michi nicht mehr da und die leeren Wodkaflaschen im Altglas. Die habe ich mir übrigens da rausgefischt und mit Wasser gefüllt, in die Vorratskammer gestellt. Der Abend schrie nach einer Wiederholung, nur wie schon einmal geschrieben, ich wollte keine Alkoholikerin werden.
    
    Auf jeden Fall wachte ich im Arm von Klaus auf, und als er es bemerkte, bekam ich einen zarten Kuss auf meine Haare. Dem folgte eine sanfte Knutscherei, bei der mein Herz seine volle Liebe zu spüren bekam. Beim Frühstück alberten wir lustig rum und so stellte ich mir die perfekte Beziehung vor. Etwas bedauerte ich, dass wir in der letzten Zeit nicht mehr so unbefangen miteinander umgegangen waren. Als wir schon aufgegessen hatten und nur noch Kaffee tranken, bekam Klaus eine SMS und fragte gleich: „Was hältst ...
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