1. Wie Alkohol mein Leben veränderte


    Datum: 11.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado

    ... Eifersucht zu fühlen. Eher schien er mich vollständig mit Michi zu teilen, denn während Michi mir seinen Penis in den Mund schob, fühlte ich die Zunge von Klaus an meinem Kitzler. Nun ließ ich mich vollständig in ihre Hände fallen, genoss jede Berührung, jede Handlung, die sie an mir ausführten. Dabei drückte ich mich ihnen aber entgegen und schrie meine Lust in den Raum.
    
    Von meiner Bereitschaft bestätigt, war Michi plötzlich zwischen meinen Beinen, und während er mit seinem Luststab in mich eindrang, schob Klaus mir seinen Penis zwischen die Lippen. Wie schon erwähnt, Eifersucht gab es nicht, er war bereit mich mit seinem besten Freund zu teilen. Wobei ich mich genauso bereitwillig teilen ließ, denn wie mich Michi gerade rannahm, schoss er mich wenig später auf die lila Wolken.
    
    Bei meiner sanften Landung drang gerade Klaus in mein gerade frisch geficktes Loch und Michi kam zu meinem Mund, um sich in ihm zu erleichtern. Das war wieder etwas, was ich bisher nie zugelassen hatte, doch gerade konnte ich es ihm nicht verwehren. Als er seine Eichel in meinem Mund hatte und seine Hand in meinen Nacken legte, wollte ich es sogar. Vielleicht war es auch nur, weil Klaus mich gerade auf die nächste Wolke hob.
    
    Er kam auch darauf hoch zu meinem Kopf und warum sollte ich es meinem liebsten Freund verwehren. Wenn ich es schon von seinem Freund geschluckt hatte. Michi saß derweil wieder zwischen meinen Beinen, nur drang er nicht erneut ein, sondern beschäftigte sich mit meinen ...
    ... Brüsten. Während er sie feste drückte, beugte er sich vor und biss mir in den Nippel. Dabei musste ich mich beherrschen, um nicht lauf aufzuschreien und ihn wütend wegzustoßen. Damit würde ich meine Deckung aufgeben und ihnen verraten, dass ich inzwischen in Wirklichkeit eine willige Nutte geworden war, die von ihnen nur noch benutzt werden wollte.
    
    „Habe ich dir nicht gesagt, dass Sofie zu einem willenlosen Fickstück wird, sobald sie genug getrunken hat?", prahlte nun Michi zu Klaus und blickte mir dabei grinsend in die Augen. Gerade war mir nicht klar, ob Michi mich durchschaut hatte, oder er es auf den Videochat mit Klaus bezog. Meinen Blick richtete ich jedenfalls starr auf einen Punkt schräg hinter ihm und ich gab mich als weggetretenes Püppchen, mit dem man alles veranstalten konnte.
    
    „Hätte ich nicht von ihr gedacht", antwortete Klaus auf Michis Aussage, „bei mir war Sofie immer prüde." „Egal, jetzt wissen wir, wie wir unseren Spaß mit ihr haben können", kam von Michi, „jedenfalls, bis sie etwas mitbekommt." „Darüber mache ich mir jetzt keine Sorgen", tat es Klaus ab. „Wenn sie mit mir zusammenbleiben will, muss sie es tolerieren. Schließlich hat sie mich letzte Woche betrogen und kann froh sein, dass ich es ihr verzeihe." „Verzeihe ist gut", lachte nun Michi und dabei merkte ich, wie seine Latte sich in meine Scheide drückte.
    
    Natürlich habe ich mich ihm entgegengedrückt, in dem „besoffenen" Zustand hatte ich doch alle Möglichkeiten mich hemmungslos der Lust ...
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