-
Wie Alkohol mein Leben veränderte
Datum: 11.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
... ich ihm zu, zog meine Beine weiter an und streckte ihm meinen Arsch noch weiter entgegen. Kurz ließ er von mir ab, aber darauf fühlte ich seine Eichel an meiner Scheide. „Ja, steck ihn tief rein in meine glitschige Fotze", forderte ich von ihm, „und dann drück ihn mir ganz in den Arsch." Mag sein, dass ich bisher nie so geredet hatte, aber gerade in der Situation war ich so geil, da hätte er alles mit mir machen können. Mein Angebot wurde angenommen und er stieß brutal in meine Scheide. Erst rammelte er wild los, und als ich schon kurz vor dem Abheben war, stoppte er. Obwohl ich die letzten nötigen Stöße noch gerne gehabt hätte, zog er seinen Freudenspender raus. Fast automatisch setzte ich mit dem Betteln ein: „Bitte, bitte, fick weiter, ich mach auch alles, was du willst, nur fick mich weiter, ich brauch das unbedingt." Darauf fühlte ich, wie er seine Eichel an meinen Hintern ansetzt und einfach dagegen drückte. Mit einem komischen Gefühl gab mein Ringmuskel nach und ich fühlte, wie er immer weiter in meinen Darm drückte. Nun war es um mich geschehen, diesen Gefühlen konnte ich mich nicht erwehren, und da meine Scheide gerade nicht verwöhnt wurde, griff ich mir selber danach. Während ich mich vorne wild fingerte, begann er fest in meinen Darm zu stoßen. Wild zuckend überrollte mich ein gewaltiger Abgang und nahm mir alle Kraft. Mein Liebhaber ließ sich davon aber nicht aufhalten, meine Beckenknochen fest im Griff, riss er mich immer wieder auf seinen Lustbolzen, ...
... bis er sich tief in mir ergoss. Viermal fühlte ich sein Zucken in meinem Darm, da verließ ihn auch die Kraft und er ließ sich auf mich fallen. . . Erwischt ------------------ Eine Zeit blieben wir so liegen, wobei seine Eichel noch immer in meinem Arsch steckte. Plötzlich klopfte es, die Tür öffnet sich und Klaus fragte: „Michi, bist du hier drin." Gleich darauf hörte ich, wie er stammelte: „Scheiße, ich wollte dich nicht stören." Vielleicht hätte ich nur die Klappe halten sollen, doch ich sprang regelrecht aus dem Bett und schrie: „Scheiße, wer hat mich denn da gerade gefickt." Erst darauf erkannte ich Michi und mein Klaus stand angezogen an der Tür. Klaus schätzte die Situation sofort richtig ein und warf mir an den Kopf: „Das war es dann wohl mit uns, dreckiges Flittchen." Ohne auf unsere Reaktion zu warten, schloss er die Tür und verschwand. Nun kam schnell Leben in mich, der Alkoholnebel war sofort verschwunden und schnell zog ich mich an. Als ich aus Michis Zimmer stürmte, hörte ich, wie sich die Haustür gerade schloss, und rannte meiner großen Liebe nach. . . Absprache unter den Freunden ------------------------------------------------------------- Als ich Michis Haus verlassen hatte, war von Klaus nichts mehr zu sehen. Heulend rannte ich ihm den Weg nach Hause hinterher, doch ich fand Klaus nicht. Verzweifelt lief ich noch einmal zurück und suchte auch einen anderen Weg ab. Zu guter Letzt gab ich auf und kroch niedergeschlagen nach ...