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Wie Alkohol mein Leben veränderte
Datum: 11.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
... Hause. Da ich ohne Klaus nicht ins Bett gehen wollte, setzte ich mich an den Küchentisch und muss wohl eingenickt sein. Wach wurde ich von einem Geräusch aus dem Wohnzimmer. Da ich Klaus Stimme erkannte, schlich ich mich hin. Er saß an seinem Laptop und führte einen Videochat mit Michi. Hinter dem Türrahmen versteckt, belauschte ich die Beiden, denn sie unterhielten sich gerade über mich, beziehungsweise über das, was geschehen war. „Jetzt tue mal nicht so, als wenn Sofie deine Traumfrau sei", tat gerade Michi die Aufregung von Klaus ab. „Sie war doch nur Ersatz, nachdem Susi dich abgeschossen hat." Darauf knurrte Klaus nur zustimmend und Michi fügte hinzu: „Außerdem hast du dich doch sowieso beschwert, dass Sofie frigide sei." Wieder knurrte Klaus etwas Unverständliches. „Das kann ich übrigens nicht bestätigen", trat nun Michi für mich ein, „bei mir ist sie abgegangen wie Schmitts Katze." „Na klar", wiegelte nun Klaus ab, „du hast sie ja betrunken gemacht, aber ..." „Das ist es doch", unter brach ihn Michi, „wenn Sofie genug intus hat, kann man mit ihr alles machen." Kurz unterbrach er sich, jubelte dann: „Ey Alter, wenn wir uns einig sind, können wir uns beide an dem Flittchen austoben." „Du meinst, ich hätte sie nur zum Trinken animieren müssen, um meinen Spaß mit ihr zu bekommen?", war Klaus nun Zwiegespalten. „Na ja, hat sich wohl jetzt sowieso erledigt, schließlich habe ich sie abgeschossen, wo ich euch erwischt habe." „Quatsch", tat Michi seinen Einwand ...
... ab, „Sofie war so abgefüllt, die kann sich bestimmt nicht mehr daran erinnern. Wenn du so tust, als hätte sie nur einen Filmriss, wird sie dir ihren Fehltritt nicht beichten. Selbst wenn sie sich daran erinnert, so vernarrt, wie sie in dich ist, wird sie sogar mitspielen, selbst wenn sie unser Spiel durchschaut." Ein breites Grinsen hatte Michis Gesicht erfasst, und als ich genauer auf den Bildschirm sah, erkannte ich mich im Hintergrund. „Wie du auch entscheidest, ich werde Sofie so schnell nicht fallen lassen, dafür war der Fick einfach viel zu geil." Schnell schlich ich mich in die Küche zurück, ich wollte nicht auch noch von Klaus beim Lauschen erwischt werden. Am Küchentisch sitzend zeigte der Kater wieder seine Wirkung. Nie wieder trinke ich Alkohol. Nicht nur die immensen Kopfschmerzen machten mich fertig, viel schlimmer war es, dass ich meine größte Liebe kaputtgemacht hatte. Zwar gab mir das belauschte Gespräch eine Hoffnung, aber sollte ich mich darauf einlassen? Um Klaus zu behalten, müsste ich mich darauf einlassen. Michi hatte mich schon richtig eingeschätzt, für Klaus würde ich so einiges mehr tun. Ja, auch beim Sex. Ich hatte mich doch nur zurückhaltend gegeben, damit er mich nicht als Schlampe abstempelt. Klaus war meine große Liebe, aus tiefstem Herzen und ich wollte das Gleiche für ihn sein. Hmm, er wollte lieber die Schlampe in mir und das scheine ich ja nun wirklich zu sein. Nun bekam ich aber auch Michi mit ins Gepäck. Er hatte mich gerade beim ...