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Wie Alkohol mein Leben veränderte
Datum: 11.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
... Lauschen gesehen und mir klar mitgeteilt, dass er mich mit oder ohne Klaus weiter haben will, also sprich mich ficken will. Mir war gar nicht bewusst, dass Michi so auf mich stehen würde. Für mich war er immer nur nett und sympathisch. Einer der mich verstand, ein guter Freund also. Nun wollte er mehr. Freundschaft mit besonderen Vorzügen? Oder doch nur Fickflittchen, was er jederzeit benutzen konnte? Irgendwie kam ich nicht weiter, vor allem machten mir die Kopfschmerzen arge Probleme. . . Klaus füllt mich ab ------------------------------------- Gerade hatte ich wieder meinen Kopf auf die Tischplatte gelegt, da betrat Klaus die Küche. „Na kleine Schnapsdrossel", begrüßte er mich liebevoll, „wieder unter den Lebenden." Darauf ging er zu der Kaffeemaschine und setzte frischen Kaffee auf. „Ja", jammerte ich und ging widerspruchlos auf ihr Spiel ein, „nur in meinem Kopf arbeiten tausend Presslufthämmer." „Du musst bei den Saufziegen aufpassen", gab er mir eine fadenscheinige Ausrede für den gestrigen Abend, „wenn die einmal mitbekommen, dass eine nicht viel verträgt, dann sind sie nicht zu bremsen." „Ja, aber ich finde sie total nett", sprang ich mit auf den Zug und spätestens jetzt war mein Fehltritt mit Michi vom Tisch. Als der Kaffee durchgelaufen war, stellte Klaus mir einen Becher hin, doch irgendwie wurde mir nach den ersten Schlucken übel. Klaus grinste nur dabei und fragte: „Doch so viel?" Irritiert schaute ich ihn an, doch darauf meinte er: ...
... „Ein Sprichwort sagt, man soll mit dem anfangen, womit man abends aufgehört hat." „Wodka-O", schoss es aus meinem Mund und Klaus grinste. „Na dann", meinte er darauf und stand auf. Aus dem Schrank nahm er ein großes Glas und ging zum Kühlschrank. Hier schüttete er einen daumenbreit Orangensaft ins Glas und füllte es mit Wodka auf. Ohne weitere Worte stellte er das Glas mittig auf den Tisch und setzte sich wieder gemütlich mir gegenüber. Während er mich weiter angrinste, wurde mir heiß. Zwar hatte ich noch den Becher mit dem dampfenden Kaffee in der Hand, mein Blick war aber auf das Glas fixiert. Klaus hatte noch weniger O-Saft dabei gemischt und in dem Glas befand sich fast nur noch Wodka. Schlagartig waren meine ganzen Kopfschmerzen verflogen und mein Gehirn leistete Höchstarbeit. Für mich stand fest, dass Klaus auf Michis Vorschlag eingegangen war, er wollte mich abfüllen, um mit mir Sex zu machen. Dabei war mir bewusst, dass er den Sex mit mir vorhatte, den ich ihm bisher verweigerte. Damit hatte ich keine Probleme, ich meine den Sex, denn das hatte ich schon am Vorabend geplant, nur Michis Aktion war dazwischen gekommen. Schlimmer waren die Voraussetzungen, mit denen mich Klaus zu diesem Sex bringen wollte. Statt mit mir offen zu reden, wollte er mich mit Alkohol willenlos machen. Die einzige Rechtfertigung, die mir einfiel, und ich wollte auf jeden Fall sein Handeln befürworten, war Michi. Wenn Michi ihn über mein Lauschen informiert hatte, war es ja kein ...