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Wie Alkohol mein Leben veränderte
Datum: 11.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
... und gab Klaus zu verstehen, dass ich ihm nun wehrlos zur Verfügung stand. „Na kleines Flittchen", sprach mich Klaus darauf an, „wieder so nass wie eine rollige Katze?" „Dann zeige doch deinem Kätzchen, was du gerne mit ihr machen möchtest", flüsterte ich zu ihm zurück. Ob er es gehört hatte, weiß ich nicht, doch er sah mich mit gierigen Augen an. Ohne den Blick von mir zu wenden, wurden meine Beine hochgedrückt und auf seine Schultern gelegt. Darauf fühlte ich, wie sein Penis in mich eindrang. Besser ausgedruckt, er flutschte in mich rein, denn ich war inzwischen so nass, dass ich ihm kaum Widerstand entgegen brachte. Klaus schob ihn auch vollständig in meine Scheide, denn an meinem Kitzler fühlte ich schon sein Schambein. Klaus Hände griffen nun nach meinen Brüsten und zeigten dabei keine Spur von Zärtlichkeit. Fast brutal knetete er meine empfindlichen Kugeln durch, wobei ich das erste Mal merkte, welche Leidenschaft er dabei an den Tag legte. Ein berauschendes Gefühl erreichte meinen Geist und ich musste mich zwingen, weiter so unbeteiligt liegen zu bleiben. Meinen Lohn für diese regungslose Hingabe bekam ich auf dem Fuß folgend. Besser gesagt bekam Klaus ihn, denn er drehte immer mehr auf. Aus dem liebevollen, aber gehemmten Lover wurde ein wilder, ungestümer Ficker, der nur noch seine eigene Befriedigung suchte. Dass er dabei gerade meinen Bedürfnissen gerecht wurde, war der grandiose Nebeneffekt, der mich auf die höchste Lust hob. Der endgültige Abschuss in ...
... den rauschenden Orgasmus blieb mir zwar verwehrt, schließlich durfte ich als besoffenes Fickpüppchen keine Regung zeigen, doch die ganze Zeit auf dem obersten Level zu schweben, bescherte mir ein immenses Glücksgefühl. Als Klaus dann kam, drückte er meine Brüste noch fester und ich musste mich beherrschen, dass ich nicht doch vor Schmerz aufschrie. Darauf setzte das Zucken in meiner Scheide ein und wollte einfach nicht mehr aufhören. Fast dachte ich, er spritzt mir kein Sperma in meine Scheide, sondern ließ etwas Anderes laufen. Es war Sperma, denn so, wie Klaus sich auf mir verkrampfte, erlebte er gerade einen Höhepunkt, den er so bisher bei mir noch nicht erlebt hatte. Mich beruhigte seine Reaktion, sie machte mich sogar richtig stolz. Alle Bedenken waren fortgewischt, ich hatte alles richtig gemacht. Klaus brauchte so einen Sex und natürlich konnte er ihn von mir bekommen. Er war aber noch nicht fertig, so wie sonst immer direkt nach dem Abspritzen. Nachdem Klaus wieder etwas Luft bekam, erhob er sich und zog mich vom Tisch. Bei dem Sturz versuchte ich mich etwas abzufangen, ohne mich wirklich zu anzuspannen. Klaus wollte mich auch nicht wirklich auf den Boden fallen lassen, jedenfalls nicht meinen Kopf. An den Haaren hielt er ihn hoch, führte ihn darauf zu seinem Schritt und forderte: „Los, lutsche ihn mir wieder schön hoch, dann kann ich dich auch noch in deinen Arsch ficken." Die Aufforderung brauchte ich gar nicht, ich hatte bereits meinen Mund offen. Mit dem ...