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Wie Alkohol mein Leben veränderte
Datum: 11.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
... hintergehen mehr. Sobald ich das Glas trank, zeigte ich mein Einverständnis und scheiße, gerade wollte ich genau diese Situation erleben. Ich wollte wissen, was für geheime Wünsche er mit mir ausleben wollte und dafür musste ich absolut willenlos werden. Jedenfalls für ihn, er musste mich dafür halten, und was hatte ich schon zu verlieren. Nur meine größte Liebe und die gewann ich gerade zurück. Bei Michi war es natürlich anders, der war ein richtiger Drecksack. Schon das, was er gestern gemacht hatte, war nicht richtig. Sein bester Freund hatte ihm natürlich verziehen und nun suchte er die Möglichkeit mich weiter zu bekommen. Trotz allem war ich ihm nicht böse. Einmal mochte ich den kleinen Drecksack wirklich und beim Sex war ich voll auf meine Kosten gekommen. Wenn mich Klaus nun mit ihm teilen wollte ... Ach scheiße, was hatte ich denn für eine Wahl? Den weiteren Folgen bewusst, griff ich nach dem Glas und trotz des beißenden Alkoholgeruchs, kippte ich es mir vollständig in den Mund. Das Grinsen in Klaus Gesicht wurde breiter und er fragte: „Na, besser?" „Ne, nicht wirklich", gab ich zurück, zumal ich es ja gerade erst getrunken hatte. „Na, vielleicht reicht es noch nicht", ging Klaus darauf ein und stand schon, bevor ich ein weiteres Glas wollte. Die neue Mischung hatte nicht mehr Orangensaft wie die vorherige, doch während Klaus noch am Kühlschrank stand, wurde es in meinem Bauch warm. Mit der schnellen Reaktion hatte ich nicht gerechnet, wobei ich mir ...
... gerade das hochprozentige Getränk in meinen leeren Magen gekippt hatte. Bei dem zweiten Glas zögerte ich auch nicht, doch als ich mir selber ein weiteres Glas holen wollte, wurde mir beim Aufstehen leicht schummerig. Klaus fing mich auf und mir rutschte raus: „Ich will noch einen haben." „Klar bekommst du noch einen", war nun Klaus so nett, doch erst griff er mir unter mein T-Shirt. Da ich mich nicht wehrte, zog er es mir gleich über den Kopf. Darauf bekam ich ein weiteres Glas in die Hand, und während ich es austrank, hatte Klaus mir bereits den BH ausgezogen. Nun wollte ich auch aufs Ganze gehen und mich vollkommen in seine Hand begeben. „Mir ist so schummerig", lallte ich zu ihm und ließ mich einfach wie ein nasser Sack in seinen Armen fallen. Klaus fing mich auf, nur statt mich ins Bett zu bringen oder mir anderweitig zu helfen, legte er mich auf den Küchentisch. Seine leere Kaffeetasse fiel dabei sogar zu Boden, meine volle Tasse stellte er noch rechtzeitig in die Spüle. Darauf öffnete er meine Hose, und während ich ihm lallend zusah, zog er mich bis auf die Söckchen aus. Das nun folgende Erlebnis möchte ich auf keinen Fall missen, denn solche Gefühle sind einfach durch nichts zu ersetzen. Kaum lag ich nackt auf dem Tisch, drückte er meine Beine auseinander und griff mir unvermittelt in meine Scham. Da schon jetzt die geilen Gefühle auf mich einströmten und ich meinen Liebsten einmal ungehemmt erleben wollte, legte ich meine Arme leicht angewinkelt neben meinen Kopf ...