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Wie Alkohol mein Leben veränderte
Datum: 11.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
... deswegen keine Vorwürfe zu machen. Wir blieben im Bett, bis zum nächsten Morgen, wobei es aber bei liebevoller Zärtlichkeit blieb. Der Sonntag war nicht anders und in der Woche wurden wir zu sehr von der Arbeit eingebunden. Etwas Lustiges passierte allerdings am Mittwoch. Ich wollte gerade die Einkäufe in unsere Vorratskammer einräumen und stockte, als ich den Wodka an den vermeidlich leeren Platz stellen wollte. Normal stand da nur eine Flasche. Dieses Mal standen schon zwei neue Flaschen dort und ich hatte selber zwei Flaschen gekauft. Klaus muss die Flaschen heimlich besorgt haben und mir war klar, wofür sie gedacht waren. Grinsend stellte ich meine Flaschen dazu und gab Klaus ein weiteres Indiz, das ich mit seinem Spiel einverstanden war. . . Klaus und Michi -------------------------------- Für den Freitag hatte sich Michi angesagt, und als Klaus es mir sagte, machte sich schon eine Vorfreude in mir breit. Die Beiden wollten mit dem Wii-Sport spielen und dabei ließen sie mich immer mitspielen. Kaum saß Michi in unserem Wohnzimmer, bot Klaus ihm ein Bier an und fragte mich ebenfalls: „Willst du auch ein Bier?" „Eher nicht", antwortet ich ihm, „mir wäre eher nach einem O-Saft." „Aber nur mit Schuss", stichelte Michi darauf und ich musste kontern: „Ihr wollt mich wohl betrunken machen, damit ich euch nicht immer auf der Wii besiege." Es kam nur ein Lachen, doch als Klaus mit den Bierflaschen und meinem Glas zurückkam, roch ich sofort den intensiven Geruch ...
... vom Wodka. Ich ging nicht darauf ein und kippte mir das halbe Glas in den Hals. „Boh, tut das gut", gab ich ihnen zu verstehen und erklärte: „Ich habe einen Brand wie eine Bergziege." Mein Glas war schon leer, bevor die Beiden miteinander anstießen. Klaus bekam es mit, als der gerade das Videospiel gestartet hatte, und holte mir schnell ein weiteres Glas. Nun war der Wodka nicht mehr nur zu riechen, denn das Glas war fast durchsichtig. Grinsend nahm ich es in die Hand und feigste: „Ihr hat es ja ganz schön nötig, aber ich will euch ja auch mal gewinnen lassen." Unter ihrem Grölen stießen wir an und dieses Glas war bereits leer, als ich mein erstes Spiel hatte. Es war ein harter Tennismatsch gegen Michi, und als ich zum Schluss doch gewann, sprang ich aufgedreht in den Arm von Klaus. Anders wie sonst zog er mich auch in seinen Arm und begann mich dabei zu streicheln. Statt ihn zurückzuweisen, schob ich meine Arme unter sein T-Shirt, worauf er meinem Beispiel folgte. „Hey, nehmt euch ein Zimmer", stoppte uns Michi und drückte mir darauf mein volles Glas in die Hand. „Auf die Siegerin", prostete er mir zu und schaute mir zu, wie ich das Glas langsam trank. Nun waren die Beiden mit einem Matsch dran und ich ging mit dem Glas in die Küche. Mit dem festen Entschluss, mich richtig abzuschießen, füllte ich mein Glas mit Wodka und gab nur ein Schluck O-Saft dazu. Als ich ins Wohnzimmer zurückkam, hatte ich es schon halb leer, und als Michi gerade einen Satz verlor, grölte ich ...